Jetzt spenden!

Existenzhilfe für drei Ordensschwestern

März 2016
Afrika Existenzhilfe

Seit 1999 sind Schwestern von der Göttlichen Vorsehung in Kamerun tätig. 2002 kamen sie auch in die Diözese Mbalmayo, die Zentrum des Landes gelegen ist. Dort leben und arbeiten sie in der Missionsstation von Ayos. Sie haben von den französischen Schwestern eine Schule übernommen, die als Ausbildungszentrum für Frauen und junge Mädchen dient. Diese lernen dort zur nähen und zu sticken. 47 Frauen und 14 junge Mädchen werden dort momentan unterrichtet. Außerdem haben die Schwestern 2012 auch ein Gesundheitszentrum eröffnet, wo verschiedenen Krankheiten behandelt werden. Zudem gibt es eine Entbindungsstation, auf der allein im vergangenen Jahr 236 Kinder das Licht der Welt erblickten.

Drei Ordensfrauen sind in Ayos tätig. Schwester Celestine, die Oberin, ist Krankenschwester und leitet das Gesundheitszentrum. Sie unterrichtet außerdem junge Mädchen in Hygiene und leitet eine Gruppe der „Freunde der Göttlichen Vorsehung“. Schwester Danuta erteilt Katechese und unterrichtet die Frauen und jungen Mädchen im Nähen und Sticken. Schwester Gaelle ist für die Katechese der kleineren Kinder der Pfarrei zuständig. Der Unterricht ist gut besucht: 300 Kinder nehmen daran teil! Außerdem ist sie für die Bibliothek verantwortlich.

Die Ordensfrauen leisten einen wertvollen Dienst und arbeiten viel, aber sie erhalten dafür keine Vergütung. Sie arbeiten im wahrsten Sinne des Wortes für Gottes Lohn. Da sie dennoch für ihren bescheidenen Lebensunterhalt aufkommen müssen, haben sie uns um Hilfe gebeten. Wir möchten sie mit einem Beitrag von 1.500 Euro für ein ganzes Jahr unterstützen.

Spendennummer: 113-05-39

Libanesische Bischöfe über die Auswanderung von Christen besorgt

Parallel zu den anhaltenden PROTESTEN GEGEN DIE REGIERUNG verschärft sich im Libanon die Wirtschaftskrise. Die Banken haben Beschränkungen für den Zahlungsverkehr durchgesetzt, die Währung wurde abgewertet, und viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Verzweiflung über ihre finanzielle Lage hat mindestens drei Libanesen in den Selbstmord getrieben.

» weiterlesen

Bethlehem-Mission: Eine Familie für Menschen, die selbst keine haben

In der Stadt São Paulo leben mehr als 25.000 Menschen auf der Straße. Sie sind die „Straßenbrüder“ – so nennen sie die Missionare der Bethlehem-Mission, die 2005 von Pater Gianpietro Carraro und Schwester Cacilda da Silva Leste gegründet wurde. Das Charisma der Gemeinschaft besteht darin, das zu leben, was am Heiligabend geschah: „Inmitten der...

» weiterlesen