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DANKE: Die „Missionare des Glaubens“ danken für ein Auto

April 2016
Asien Motorisierung

Pater Prabhakar Vangala ist der Provinzial der erst im vergangenen Jahr neu errichteten Provinz der „Missionare des Glaubens“. Die 1982 in Italien gegründete Priesterkongregation der „Missionari della Fede“ ist seit 1989 auch in Indien tätig. Auf Englisch heißen die Patres „Missionaries of Faith“. Der neugegründeten Provinz St. Peter gehören zur Zeit 45 Priester, zwei Diakone und 45 Seminaristen an. Sie betreuen 15 Missionspfarreien in neun Diözesen. Bald werden einige ihrer Priester auch in den Bundesstaat Orissa gehen, wo fanatische Hindus zwischen Weihnachten 2007 und August 2008 schwere Übergriffe auf Christen verübten. Dabei wurden 100 Menschen getötet, 50 000 Christen wurden vertrieben, fast 5000 Häuser sowie zahlreiche Kirchen und kirchliche Gebäude wurden zerstört. „Um des Reiches Gottes willen sind wir bereit zu sterben und getötet zu werden“, schreibt Pater Vagala.

Pater Vangala bedankt sich von Herzen für das Fahrzeug, das dank der Hilfe von „Kirche in Not“ angeschafft werden konnte. Er schreibt „Aufrichtig danke ich Ihnen im Namen meiner neuen und armen Provinz für die große und großzügige Unterstützung.“ 13.000 Euro hatten die Wohltäter gespendet, damit die Patres die weiten Wege in die abgelegenen Orte zurücklegen können. Denn die Patres sind dort tätig, wohin sonst kaum jemand freiwillig geht: in den ärmsten und abgelegensten Gebieten, wo die Mission beschwerlich und oft auch gefährlich ist. Sie arbeiten für Gottes Lohn und verlassen sich gänzlich auf die Göttliche Vorsehung. Dank der Hilfe unserer Wohltäter ist es für sie nun leichter geworden, ihre Mission zu erfüllen. Ein herzliches Vergelt’s Gott!

Spendennummer: 317-04-29

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

Mit großer Trauer und Bestürzung  hat KIRCHE IN NOT die Nachricht über die Ermordung des jungen Priesteramtskandidaten Michael Nnadi erhalten.  Zusammen mit drei weiteren Studenten war der 18-Jährige am 8. Januar 2020 aus dem Priesterseminar „Good Shepherd“ (Guter Hirte) in der nordnigerianischen Stadt Kaduna von Unbekannten entführt worden....

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