Jetzt spenden!

Ein Kloster für die kontemplative Kongregation der “Eremitinnen vom Herzen Jesu”

Mai 2016
Amerika Bauhilfe

Die “Eremitinnen vom Herzen Jesu” sind eine neue Frauenkongregation, die in Venezuela entstanden ist. Sie wurde 2011 gegründet und ist vom Kartäuserorden inspiriert. Die Schwestern sind zu einem Leben in strenger Klausur berufen. Die Woche über sollen sie allein in Einzelzellen leben. Nur den Samstagabend und den Sonntag verbringen sie gemeinsam. Die Zellen sollen die Form kleiner Einsiedeleien auf dem Grundstück des Klosters haben.

Das streng beschauliche Leben der Schwestern besteht in intensivem Gebet und in Handarbeit. Zentrum ihrer Spiritualität ist das Herz Jesu. Sie erklären: „Das Herz Jesu ist Ausdruck und Mitte der Liebe Gottes und vereint uns mit Ihm, damit wir an Seinem Leben Anteil haben. Unser Apostolat ist das Gebet und das Zentriertsein in der Liebe im Herzen der Kirche, die wir allen anderen Gliedern des Mystischen Leibes Christi weitergeben.“

Die Schwestern haben die Armut gewählt und leben ein sehr bescheidenes Leben. Sie verlassen sich auf die Vorsehung Gottes. Sie brauchen aber Hilfe, um ein Kloster zu errichten, damit sie neue Berufungen aufnehmen und ihr kontemplatives Leben ungestört führen können. Sie haben bereits mit dem Bau begonnen, und „Kirche in Not“ hat mit insgesamt 18.000 geholfen. Da es jedoch schwierig ist, in Venezuela Baumaterialien zu beschaffen, und die Preise steigen, haben uns die Schwestern noch einmal um Hilfe gebeten. Wir haben noch einmal 10.000 Euro zugesagt.

Spendennummer: 239-06-19

Syrien: Der Anfang vom Ende?

Türkei-Offensive bringt Christen und andere Minderheiten an den Rand der Auslöschung. „Es war nicht klug, den Truppenabzug einzuleiten. Es war klar, dass den Kurden niemand helfen würde. Jetzt werden sie alles verlieren, wie es bereits in Afrin geschehen ist.“ Jacques Behnan Hindo, der emeritierte syrisch-katholische Erzbischof von Hassaké-Nisibi, macht sich im...

» weiterlesen

Heute ist ein Festtag - Feierliche Einweihung der Kirche in Haret Saraya, die 2012 von den Dschihadisten zerstört wurde

Es wird Abend im Tal der Christen. Die große Festung Krak des Chevaliers, erbaut im 11. und 12. Jahrhundert, beobachtet aus der Höhe, wie Gäste ankommen. Heute ist ein Festtag in der Kirche von Haret Saraya in Al-Husn. Eine Gruppe aus Hornbläsern und Trommelspielern musiziert ununterbrochen. Die der Gottesmutter geweihte Kirche erstrahlt mit ihren frisch gestrichenen...

» weiterlesen