Jetzt spenden!

Hilfe beim Ausbau des Provinzhauses

Juni 2016
Europa Bauhilfe

Die Ordensgemeinschaft der „Dienerinnen des Herrn und der Heiligen Jungfrau von Matará“ wurde 1989 in Argentinien gegründet. Ihr gehören mittlerweile mehr als 1000 Schwestern an, die in mehr als 30 Ländern auf allen fünf Kontinenten ihren Dienst tun. Die immer zahlreicher werdenden Berufungen werden in 26 Häusern ausgebildet. Sie widmen sich der pastoralen Arbeit, indem sie Katechese und Religionsunterricht erteilen, sie halten Einkehrtage ab und helfen jungen Menschen, zu ihrer Berufung zu finden. Außerdem kümmern sie sich um Waisenkinder, alte Menschen und Kranke.

Auch in der Ukraine sind die „Dienerinnen des Herrn und der Heiligen Jungfrau von Matará“ tätig. In Iwano-Frankiwsk haben sie seit vier Jahren ihr Provinzhaus. Es handelt sich um ein Gebäude, das renovierungsbedürftig ist und den Bedürfnissen der Ordensgemeinschaft angepasst werden muss.

„Kirche in Not“ hat den Ausbau und die Renovierung bereits mit insgesamt 18.000 Euro unterstützt, nun haben die Schwestern aber noch einmal um Hilfe gebeten. Denn das Gebäude wird auch für Einkehrtage genutzt – sowohl für die Schwestern aus der ganzen Ukraine, die sich dort versammeln, als auch von Laien. Außerdem kommen dort auch Angehörige des sogenannten Dritten Ordens zusammen, und auch andere Gäste besuchen das Kloster. Auch Ordensfrauen, die Erholung oder medizinische Betreuung benötigen, können dort eine Zeitlang wohnen. So werden zusätzliche Räume sowie Toiletten und Duschen benötigt. Daher möchten die Schwestern die Mansarde ausbauen, um dort geeignete Räumlichkeiten einzurichten. Wir haben 10.000 Euro versprochen.

Spendennummer: 438-05-19

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

» weiterlesen

KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

Mit großer Trauer und Bestürzung  hat KIRCHE IN NOT die Nachricht über die Ermordung des jungen Priesteramtskandidaten Michael Nnadi erhalten.  Zusammen mit drei weiteren Studenten war der 18-Jährige am 8. Januar 2020 aus dem Priesterseminar „Good Shepherd“ (Guter Hirte) in der nordnigerianischen Stadt Kaduna von Unbekannten entführt worden....

» weiterlesen