Jetzt spenden!

DANKE: Albertinerbrüder danken für die Renovierung ihres Hauses

Oktober 2016
Europa Bauhilfe

Die Albertinerbrüder in Zaporyzhya freuen sich, dass sie ihr Haus renovieren konnten. 30.000 Euro haben unsere Wohltäter gespendet, damit die Heizung saniert, die Wärmeisolierung gemacht, die Wände entfeuchtet und noch weitere dringende Arbeiten ausgeführt werden konnten. Bruder Wieslaw schreibt: „Ein herzliches Vergelt’s Gott! Dank Ihrer Hilfe konnten wir sehr viel machen, und das Ende der Renovierungsarbeiten ist in Sicht.“

Die beiden polnischen Albertinerbrüder, denen sich inzwischen zwei junge Postulanten angeschlossen haben, leben nicht nur selbst in dem Haus, sondern hier finden auch Obdachlose ein Dach über dem Kopf. Sie werden mit Rat und Tat auf ihrem Weg zurück in ein geregeltes Leben unterstützt und begleitet. Bis zu 26 wohnungslose Männer können hier mit den Ordensbrüdern zusammenleben. Im Winter sind es sogar oft 40 Männer, die hier Zuflucht finden. Manche der Männer haben bei der Renovierung tatkräftig mitgeholfen.

Die Albertiner betreiben außerdem eine Suppenküche neben der Kathedrale der Stadt, wo jeden Tag zahlreiche Bedürftige verköstigt werden. Viele von ihnen sind Rentner, die sich angesichts der steigenden Preise ohne dieses Angebot keine warme Mahlzeit leisten können.

Außen vor ihrem Haus haben die Ordensbrüder eine kleine Marienkapelle mit einer Statue Unserer Lieben Frau von Fatima eingerichtet, die abends beleuchtet ist. In der ganzen Siedlung, in der sie ihr Haus haben, gibt es keine Kirchen, aber immer wieder bleiben Passanten vor der kleinen Kapelle stehen oder knien sich sogar auf den Boden, um zu beten. Darüber freuen sich die Ordensbrüder besonders. Allen Wohltätern, die geholfen haben, herzlichen Dank!

Spendennummer: 438-04-19

Syrien: Der Anfang vom Ende?

Türkei-Offensive bringt Christen und andere Minderheiten an den Rand der Auslöschung. „Es war nicht klug, den Truppenabzug einzuleiten. Es war klar, dass den Kurden niemand helfen würde. Jetzt werden sie alles verlieren, wie es bereits in Afrin geschehen ist.“ Jacques Behnan Hindo, der emeritierte syrisch-katholische Erzbischof von Hassaké-Nisibi, macht sich im...

» weiterlesen

Heute ist ein Festtag - Feierliche Einweihung der Kirche in Haret Saraya, die 2012 von den Dschihadisten zerstört wurde

Es wird Abend im Tal der Christen. Die große Festung Krak des Chevaliers, erbaut im 11. und 12. Jahrhundert, beobachtet aus der Höhe, wie Gäste ankommen. Heute ist ein Festtag in der Kirche von Haret Saraya in Al-Husn. Eine Gruppe aus Hornbläsern und Trommelspielern musiziert ununterbrochen. Die der Gottesmutter geweihte Kirche erstrahlt mit ihren frisch gestrichenen...

» weiterlesen