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Existenzhilfe für Ordensfrauen, die sich um arme und hilflose alte Menschen kümmern

Jänner 2017
Amerika Existenzhilfe

Die Kongregation der „Hermanitas de los Ancianos Desamparados” (“Kleine Schwestern der schutzlosen Alten”) wurde 1873 in Spanien gegründet, um armen, hilflosen und verlassenen alten Menschen zu helfen, die niemanden haben, der sich um sie kümmern könnte. Heute hat die Kongregation 204 Häuser in 19 Ländern auf vier Kontinenten. Die meisten der Niederlassungen sind in Mittel- und Südamerika, aber die Schwestern sind auch auf den Philippinen, in Mosambik und in Europa tätig.

In Peru und Bolivien betreuen 230 Schwestern mehr als 2000 alte Menschen, vor allem in den Großstädten, wo die traditionellen Familienstrukturen zerfallen und die alten Menschen schnell in die Isolation und Hilflosigkeit geraten. Für die Schwestern steht der ganze Mensch im Mittelpunkt. Es ist wichtig, die alten Menschen zu waschen, ihnen zu essen zu geben, sie materiell zu versorgen, aber sie brauchen auch menschliche Zuwendung und Beistand in ihren seelischen und geistlichen Nöten. Auch dafür sind die Schwestern da. „Den Leib pflegen, um die Seelen zu retten“, pflegte ihre Gründerin, die heilige Teresa Jornet, zu sagen. Wir möchten den Schwestern in Peru und Bolivien einen Zuschuss von 7.200 Euro zu ihrem Lebensunterhalt geben.

Spendennummer: 298-05-39

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Laut KIRCHE IN NOT-nahen Quellen wird die christliche Bevölkerung im Norden Burkina Fasos von muslimischen Extremisten ausgerottet und aus ihrer Heimat vertrieben. Hitté und Rounga waren die letzten Dörfer, die verlassen wurden, nachdem Terroristen ein Ultimatum gesetzt hatten: Die Bewohner mussten entweder konvertieren oder ihre Häuser aufgeben.

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