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Hilfe für die medizinische Behandlung von Ordensschwestern

November 2017
Amerika Karitative Hilfe

Dass Drogenabhängige ohne Ersatzdrogen und Medikamente geheilt werden können, klingt fast zu schön, um wahr zu sein, denn selbst die Kunst der Ärzte und Therapeuten bewirkt oft nur wenig gegen die Macht der Sucht, die ein Leben zerstört. Der in Brasilien tätige deutsche Franziskanerpater Hans Stapel zeigt jedoch seit über 30 Jahren, dass suchtkranke Menschen durch Gebet und Arbeit zu einem Leben in Würde zurückfinden können. 85 Prozent der Drogenabhängigen, die auf einer der mittlerweile an über 100 Orten in aller Welt bestehenden „Fazendas da Esperançaa“ – den „Bauernhöfen der Hoffnung“ - ein neues Leben beginnen, bleiben geheilt und kehren nicht wieder in den Teufelskreis aus Sucht, Kriminalität und Prostitution zurück.

Unterstützt wird dieses Projekt auch durch das Gebet vieler Klöster und Gebetsgemeinschaften. Zur „Ursprungsfazenda“ im brasilianischen Aparecida gehört sogar ein eigenes Klarissenkloster, dessen Schwestern sich ganz diesem Apostolat widmen, mit ihrem Gebet die Genesung der ehemaligen Drogenabhängigen sowie allgemein die am Rande der Gesellschaft lebenden Menschen zu unterstützen.

Sie führen ein sehr einfaches Leben der vollkommenen Hingabe an Gott. Und dieses Leben zieht andere an, so dass sie mit jungen Berufungen gesegnet sind. Immer wieder möchten sich ihnen junge Mädchen anschließen, um ihr Leben ebenfalls ganz Gott zu schenken.

Nun stehen die Schwestern aber vor einer großen Herausforderung, denn sie leben in Armut, müssen aber für ihre medizinische Behandlung selbst aufkommen. Die jungen Frauen, die in das Kloster eintreten, kommen in der Regel aus armen Familien. Oft brauchen sie eine Brille, eine Zahnbehandlung oder andere Untersuchungen, für die ihre Familien nicht aufkommen konnten. Daher haben uns die Schwestern um Hilfe gebeten. Sie schreiben uns: „Wir rechnen auf ihre großzügige Hilfe, damit wir unseren Weg des Glaubens und des Gebetes fortsetzen können und auch Berufungen aus armen Familien aufnehmen können“.

Wir möchten ihnen helfen und haben ihnen 3.250 Euro für die medizinische Behandlung der Schwestern versprochen.

Spendennummer: 212-06-39

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