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Existenzhilfe für 35 Ordensschwestern

November 2017
Europa Existenzhilfe

Die 35 griechisch-katholischen Ordensschwestern der Erzeparchie von Kiew leisten wertvolle Arbeit. Sie gehören sechs verschiedenen Ordensgemeinschaften an und sind in vielen verschiedenen Bereichen tätig: Sie bereiten Kinder auf die Erstkommunion und die Beichte vor, leiten Kirchenchöre und sind für den Schmuck und die Sauberkeit der jeweiligen Pfarrkirche verantwortlich. Sie unterweisen Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Glauben, leiten Bibelkreise und organisieren Besinnungstage für junge Mädchen und Erwachsene sowie Sommerlager für Kinder. Außerdem besuchen sie kranke und alte Menschen in ihren Wohnungen oder in den Krankenhäuser, trösten sie und beten mit ihnen. Einige Schwestern führen auch die Hauswirtschaft des Priesterseminars.

Die Arbeit der Schwestern ist überaus wichtig, denn viele Menschen in der Ukraine empfinden eine innere Leere. Zu Sowjetzeiten war der Glaube verboten. Nun sind die Menschen auf der Suche nach Gott und wollen den Glauben tiefer kennenlernen. Manche Eltern wollen ihre Kinder religiös erziehen, wissen selbst aber nur wenig. Bischöfe, Priester und Ordensleute berichten übereinstimmend davon, dass die Sehnsucht nach Gott immer größer wird und dass die Menschen nach echter Katechese und seelsorglicher Betreuung verlangen.

Um die Arbeit der Ordensfrauen zu unterstützen, haben wir ihnen 5.250 Euro als Beitrag zu ihrem Lebensunterhalt versprochen.

Spendennummer: 438-05-39

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

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