Jetzt spenden!

DANKE: Ein Haus für die Oblatenmissionare in Toamasina

November 2017
Afrika Bauhilfe

In Toamasina freuen sich die Oblatenmissionare über ein neues Haus, das dank der Hilfe unserer Wohltäter entstanden ist. 30.000 Euro wurden dafür gespendet.

Seit 1988 betreuen die „Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria“ in der zweitgrößten Stadt Madagarskars die Pfarre Unserer Lieben Frau von Lourdes. Die Kirche und das Pfarrhaus waren bereits 1924 errichtet worden. Beide Gebäude waren durch die Unbilden des Wetters und den Zahn der Zeit schon stark beschädigt gewesen. Als erstes renovierten die Patres aus eigenen Mitteln das Gotteshaus. Denn die stark anwachsende Gemeinde brauchte einen würdigen Ort, um Gott anzubeten und die Heilige Messe feiern zu können. Aber auch für das Wohnhaus der Patres musste dringend eine Lösung gefunden werden. Das Dach war durch einen Zyklon nahezu abgedeckt worden und Wasser drang ein und zerstörte die Holzelemente. Zugleich war aber das Gebäude ohnehin ungeeignet, denn es bot nicht die mindeste Sicherheit, und von außen konnten Fremde leicht eindringen, was insbesondere angesichts der Übergriffe und Raubüberfälle auf Priester und Ordensleute in der jüngeren Vergangenheit in Madagaskar ein hohes Risiko darstellte. Außerdem gab es zu wenig Platz für Versammlungen und andere Veranstaltungen.

Die Patres beschlossen also, ein neues Haus zu bauen, das den Bedürfnissen entsprechen und auch eine gewisse Sicherheit bieten würde. Mit 30.000 Euro haben unsere Wohltäter ihnen geholfen, so dass es inzwischen eingeweiht werden konnte. Es sind dabei sieben zusätzliche Räume entstanden, die als Pfarrzentrum genutzt werden können. Daher kommt das Haus der ganzen Pfarre zugute. Die Ordensmänner und die Gläubigen der Pfarre sagen „Vergelt’s Gott“ allen, die geholfen haben!

Spendennummer: 134-04-19

Syrien: Der Anfang vom Ende?

Türkei-Offensive bringt Christen und andere Minderheiten an den Rand der Auslöschung. „Es war nicht klug, den Truppenabzug einzuleiten. Es war klar, dass den Kurden niemand helfen würde. Jetzt werden sie alles verlieren, wie es bereits in Afrin geschehen ist.“ Jacques Behnan Hindo, der emeritierte syrisch-katholische Erzbischof von Hassaké-Nisibi, macht sich im...

» weiterlesen

Heute ist ein Festtag - Feierliche Einweihung der Kirche in Haret Saraya, die 2012 von den Dschihadisten zerstört wurde

Es wird Abend im Tal der Christen. Die große Festung Krak des Chevaliers, erbaut im 11. und 12. Jahrhundert, beobachtet aus der Höhe, wie Gäste ankommen. Heute ist ein Festtag in der Kirche von Haret Saraya in Al-Husn. Eine Gruppe aus Hornbläsern und Trommelspielern musiziert ununterbrochen. Die der Gottesmutter geweihte Kirche erstrahlt mit ihren frisch gestrichenen...

» weiterlesen