Jetzt spenden!

Ausbildungshilfe für 12 Seminaristen der Priesterkongregation der „Miles Christi“

Februar 2018
Amerika Theologische Ausbildung

Die Priesterkongregation der „Miles Christi“ wurde 1994 in Argentinien gegründet. Der Name bedeutet übersetzt „Soldaten Christi“. Sie wollen etwas anderes als das, was die Welt oft bietet. In ihrer Regel heißt es, dass sie ein „vulgäres, leeres, nutzloses Leben“ ablehnen und sich mit dem Blick auf Jesus Christus am Kreuz stets fragen müssen: „ Was habe ich für Christus getan, was tue ich für Christus, was muss ich für Christus tun?“

Ihr besonderes Apostolat besteht in der Seelsorge an Jugendlichen und Erwachsenen. Ziel ihres Wirkens ist die „Heiligung der Laien“. So veranstalten sie beispielsweise geistliche Exerzitien und haben verschiedenen Gruppen ins Leben gerufen.

Die Kongregation wächst. Zur Zeit sind es zwölf junge Männer, die sich noch in der Ausbildung befinden. Zwei junge Männer haben 2016 ihre ersten zeitlichen Gelübde abgelegt und haben das Ordenskleid empfangen. Das Ausbildungshaus der „Miles Christi“ befindet sich unweit vom Nationalheiligtum „Unserer Lieben Frau von Lujàn“, das von den Argentiniern hoch verehrt wird. Der heilige Papst Johannes Paul II. weihte bei seiner Reise im April 1987 das ganze argentinische Volk der Heiligen Jungfrau von Lujàn.

Das Institut der „Miles Christi“ wächst und gedeiht also, aber damit sind auch Herausforderungen verbunden: Denn die Wirtschaftskrise und die Inflation führen dazu, dass alle Kosten steigen. Davon sind natürlich auch die Ordensleute betroffen – und auch die Menschen, die sie normalerweise unterstützt haben. So sorgen sich die Oberen darum, wie sie für den Unterhalt und die Ausbildung der jungen Ordensmänner aufkommen sollen. Daher hoffen sie, dass unsere Wohltäter sie nicht im Stich lassen. Wir haben ihnen 2.400 Euro versprochen.

Spendennummer: 209-02-79

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

» weiterlesen

KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

Mit großer Trauer und Bestürzung  hat KIRCHE IN NOT die Nachricht über die Ermordung des jungen Priesteramtskandidaten Michael Nnadi erhalten.  Zusammen mit drei weiteren Studenten war der 18-Jährige am 8. Januar 2020 aus dem Priesterseminar „Good Shepherd“ (Guter Hirte) in der nordnigerianischen Stadt Kaduna von Unbekannten entführt worden....

» weiterlesen