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DANKE: Auto für die Seelsorge an einheimischen Volksstämmen in der Diöz. San Jose

August 2018
Asien Motorisierung

Seit sieben Jahren widmet sich Schwester Anita den einheimischen Volksstämmen in der Diözese San Jose. Sie steht den Menschen mit Rat und Tat zur Seite, sorgt dafür, dass die Kinder in den Grundschulen zu essen bekommen, hilft ihnen beim Lernen, unterrichtet Katechese, sie berät die Frauen und versammelt die Jugendlichen zu verschiedenen Aktivitäten. „Es ist für mich eine Freude und ein Segen“, sagt sie uns.

Nun hatte sie aber ein Problem. Denn sie besucht die Menschen in den Dörfern, in denen sie leben. Die Entfernungen in dem bergigen Gebiet sind aber groß, und nur zweimal in der Woche fährt ein sogenanntes „Jeepney“, ein öffentlicher Kleinbus, über die Dörfer in die Stadt und zurück. Das Jeepney ist stets heillos überfüllt Die Leute quetschen sich mit Reis- und Zementsäcken und mit Kartons hinein, und sogar auf dem Dach sitzen Passagiere. Die Fahrt dauert sehr lange, auch weil das Fahrzeug immer wieder be- und entladen werden muss, wenn Fahrgäste ein- oder aussteigen wollen. Verpasst man die Ankunft des Jeepneys, muss man drei Tage auf das nächste warten. Dies hat die Arbeit von Schwester Anita sehr erschwert, und sie hatte uns um Hilfe gebeten.

Unsere Wohltäter haben 25.000 Euro gespendet, um beim Kauf eines Fahrzeuges zu helfen, das für die nicht asphaltierten Straßen geeignet ist, die uneben und bei Regen schlammig sind. Schwester Anita schreibt: „Ihre Hilfe ist ein Segen und eine große Unterstützung für unser Apostolat unter den einheimischen Volksstämmen. Vielen Dank! Wie glücklich sind wir! Wir sind jetzt umso eifriger darin, zu den Gläubigen zu gelangen und der Kirche zu dienen“.

Spendennummer: 329-05-29

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