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Existenzhilfe für 212 Ordensfrauen, die sich um arme und hilflose alte Menschen kümmern

Oktober 2018
Amerika Existenzhilfe

In diesem Jahr können die „Hermanitas de los Ancianos Desamparados” (“Kleine Schwestern der schutzlosen Alten”) ihr 145jähriges Bestehen feiern. Seit 1873 kümmern sie sich um arme, einsame und hilflose alte Menschen. Die in Spanien gegründete Kongregation darf stolz darauf sein, dass sie heute in rund 20 Ländern auf vier Kontinenten über 200 Häuser hat. Die meisten der Niederlassungen sind in Mittel- und Südamerika, aber die Schwestern sind auch auf den Philippinen, in Mosambik und in Europa tätig.

In Peru und Bolivien pflegen zur Zeit 212 Schwestern über 2.100 alte Menschen, die sonst niemanden mehr haben. In Peru haben sie elf Häuser und ein Exerzitienhaus, in Bolivien haben sie fünf Häuser. Vor allem in den Großstädten zerfallen die traditionellen Familienstrukturen. So geraden die alten Menschen schnell in Isolation und Hilflosigkeit. Sie brauchen nicht nur Hilfe beim Waschen und Essen, sondern sie brauchen auch Zuwendung und Beistand in ihren seelischen und geistlichen Nöten. Die Schwestern kümmern sich um den ganzen Menschen. „Den Leib pflegen, um die Seelen zu retten“, pflegte ihre Gründerin, die heilige Teresa Jornet, zu sagen.

Wir helfen den Schwestern in Peru und Bolivien bereits seit 1994 jedes Jahr und möchten ihnen auch in diesem Jahr wieder einen Zuschuss von 4.600 Euro zu ihrem Lebensunterhalt geben.

Spendennummer: 298-05-39

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