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Hilfe zum Wiederaufbau eines Nonnenklosters in der Diözese Irinjalakuda

März 2002
Asien Bauhilfe
Die Kongregation Schwestern der Nächstenliebe (Sisters of Charity) widmet sich dem Dienst an den Armen, Schwachen und Ausgestoßenen in südindischen Bundesstaat Kerala. Die Ordensfrauen betreuen alte, kranke und sterbende Menschen, arbeiten mit körperlich und geistig Behinderten, kümmern sich um Waisen und Straßenkinder. Außerdem leisten Pastoralarbeit, insbesondere Familienpastoral und tragen zur Entwicklung des ländlichen Raumes bei. In Aloor (Diözese Irinjalakuda) leben fünf dieser Schwestern gemeinschaftlich im Konvent Unsere Liebe Frau von Lourdes. Ihr selbstloser Einsatz für den Nächsten kommt all ihren Mitmenschen unabhängig von Religions- oder Kastenzugehörigkeit zugute. Leider ist das Konventsgebäude schon sehr alt und baufällig: Das Dach ist beschädigt und undicht, auch Wände sind schon zusammengebrochen. Die Schwestern selber haben keinerlei Einnahmequellen und die Bevölkerung der Region lebt in großer Armut. Die Ordensfrauen brauchen dringend Hilfe von außen. Kirche in Not hat ihnen 10.000 Euro versprochen. Alle hochherzigen Wohltäter dürfen gewiss sein, dass die Schwestern für sie beten werden!
Spendennummer: 003 – 363 Bauhilfe Asien

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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