Jetzt spenden!

Hilfe für die Fertigstellung einer Kirche in Issanagri

Mai 2019
Asien Bauhilfe

Issanagri ist eines der Dörfer, die zur Mariä-Himmelfahrts-Pfarre von Chak 7 in der Diözese Faisalabad gehören. Insgesamt hat die Pfarre ca. 6.000 Gläubige. In Issanagri leben ungefähr 300 katholische Familien, also rund 1.500 Katholiken.

Das Dorf liegt 10 Kilometer vom Sitz der Pfarre entfernt. Der Weg zur Pfarrkirche ist also weit. In Issanagri gab es zwar bislang schon eine Kapelle, diese ist aber viel zu klein für die vielen Gläubigen.

Die Gläubigen haben selbst mit dem Bau einer größeren Kirche begonnen. Dafür haben sie große Opfer gebracht. Sie haben Geld gesammelt, obwohl sie selbst arm sind, und haben auf der Baustelle geschuftet, obwohl sie bereits hart arbeiten müssen, um ihre Familien durchzubringen. Trotz aller Anstrengungen konnte jedoch erst ein Teil der Kirche gebaut werden. Die Heilige Messe findet unter freiem Himmel zwischen den bereits zum Teil errichteten Mauern statt, ohne dass die Gläubigen vor der brennenden Sonne, vor Regenfällen oder vor der auch in Pakistan im Winter empfindlichen Kälte geschützt wären.

Pfarrer Waseem Walter hat KIRCHE IN NOT um Hilfe gebeten, damit das Gotteshaus endlich fertiggestellt werden kann. Er schreibt: „Der Bau der Kirche ist dringend notwendig.“ Wir haben ihm unsere Hilfe zugesagt. Die Gläubigen waren überglücklich, als sie erfuhren, dass wir sie nicht im Stich lassen. Wer hilft mit, dass die benötigten 11.000 Euro bald zusammenkommen?

Spendennummer: 328-01-19

KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

Mit großer Trauer und Bestürzung  hat KIRCHE IN NOT die Nachricht über die Ermordung des jungen Priesteramtskandidaten Michael Nnadi erhalten.  Zusammen mit drei weiteren Studenten war der 18-Jährige am 8. Januar 2020 aus dem Priesterseminar „Good Shepherd“ (Guter Hirte) in der nordnigerianischen Stadt Kaduna von Unbekannten entführt worden....

» weiterlesen

Kamerun: „Das Grauen ist zurückgekehrt“ - Angriffe von Terrorbanden nehmen erneut zu

„Boko Haram ist wie das wilde Tier der Apokalypse: Wenn ihm ein Kopf abgeschlagen wird, scheint es einen anderen hervorzubringen“, so Bischof Bruno Ateba Edo aus Maroua-Mokolo im Norden Kameruns im Gespräch mit KIRCHE IN NOT. Die Regierung im Nachbarland Nigeria hatte Ende 2015 den militärischen Sieg über die Terroreinheit erklärt. Doch unserem Hilfswerk...

» weiterlesen