Jetzt spenden!

DANKE: Renovierung eines Motorbootes für die Seelsorge auf mehreren Inseln

September 2019
Asien Motorisierung

Die Diözese Wewak liegt an der Nordküste von Papua-Neuguinea. Sie erstreckt sich über eine Fläche, die mit rund 37.000 Quadratkilometern fast so groß ist wie die Schweiz. Sie hat aber nur eine knappe halbe Million Einwohner, von denen rund die Hälfte Katholiken sind.

Die 48 Pfarren erstrecken sich über riesige Gebiete. Die Pfarre Vokeo zum Beispiel besteht aus acht Inseln, über die sich die 50.000 Katholiken verteilen. Pfarrer Dariusz Wozniak muss weite Strecken auf dem Meer zurücklegen, um zu den Gläubigen zu gelangen. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht, und ohne ein Boot ist die Seelsorge hier unmöglich.

Seit Jahren leistete dem Pfarrer sein neun Meter langes Motorboot, das auf den Namen „Schwarze Madonna“ getauft ist, gute Dienste. Aber im Laufe der Zeit wurden zahlreiche Reparaturen notwendig, die jedoch das Budget der Pfarre sprengten. Alle Ersatzteile und die anderen notwendigen Materialien mussten nämlich aus Übersee eingeführt werden, da es sie in Papua-Neuguinea nicht gibt.

Mit 10.000 Euro haben unsere Wohltäter Pfarrer Wozniak dabei geholfen, die „Schwarze Madonna“ wieder seetüchtig zu machen. So brauchen die Gläubigen nicht mehr vergeblich auf ihn zu warten. Allen, die geholfen haben, ein herzliches „Vergelt’s Gott“!
 

Spendennummer: 512-01-19

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

» weiterlesen

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

» weiterlesen