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Ausbildungshilfe für 23 Seminaristen

November 2019
Asien Theologische Ausbildung

Die Kongregation vom Heiligen Kreuz entstand 1820 in Frankreich, als infolge der Französischen Revolution eine ganze Generation junger Leute nahezu ohne religiöse Bildung aufwuchs. Der Priester Jacques Dujarie, der während der Revolution im Geheimen geweiht worden war, versammelte eine Gruppe junger Männer, die sich um den Unterricht der Jugend auf dem Land kümmern sollte. Nur 20-30 Jahre später hatte sich die Ordensgemeinschaft, die daraus entstanden war, bis nach Algerien, die USA, Kanada, Italien und nach Ostbengalen (heute Indien und Bangladesch) ausgebreitet.

Heute sind die Ordensmänner in 16 Ländern tätig. Sie kümmern sich um die religiöse Unterweisung der Jugend und betreiben Schulen, denn die Erziehung des Geistes ist ihrer Auffassung nach der notwendige Hintergrund, um aus dem Glauben heraus die drängenden Probleme der Gegenwart anzugehen.

In Indien ist der Orden besonders aktiv und erfreut sich zahlreicher Berufungen. Indische Heilig-Kreuz-Patres sind daher nicht nur in Indien selbst tätig, sondern dienen der Weltkirche auch in anderen Ländern als Missionare. In Indien selbst gibt es vier Ordensprovinzen. In der heutigen Zeit wird es immer wichtiger, angesichts des sich verbreitenden Konsumismus und der Globalisierung den Familien und der Jugend dabei zu helfen, tief im christlichen Glauben verwurzelt zu sein. Dazu müssen die Priester aber selbst gut ausgebildet sein.  In der südindischen Provinz bereiten sich 23 junge Männer auf das Priestertum vor. KIRCHE IN NOT möchte mit 6.900 Euro einen Beitrag zu den Ausbildungskosten leisten. Die Seminaristen beten für alle, die ihnen helfen werden!

Spendennummer: 317-02-79

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

Mit großer Trauer und Bestürzung  hat KIRCHE IN NOT die Nachricht über die Ermordung des jungen Priesteramtskandidaten Michael Nnadi erhalten.  Zusammen mit drei weiteren Studenten war der 18-Jährige am 8. Januar 2020 aus dem Priesterseminar „Good Shepherd“ (Guter Hirte) in der nordnigerianischen Stadt Kaduna von Unbekannten entführt worden....

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