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DANKE: Hilfe für das von den Bischöfen ausgerufene „Jahr der Familie“

November 2019
Europa

Weißrussland ist ein Land mit zahlreichen Problemen. Bis heute sind die kommunistischen Strukturen aus Sowjetzeiten noch präsent. Die Menschen sehen keine Perspektive. Viele Jugendliche versuchen, ihren Frust mit Drogen zu betäuben, und die Selbstmordrate ist hoch.

Die Kommission für Ehe und Familie der katholischen Bischofskonferenz hatte das Jahr 2019 zum „Jahr der Familie“ erklärt, um die Familien zu unterstützen und ihnen Hoffnung zu geben. Das ganze Jahr über finden und fanden zu diesem Ziel verschiedene Aktivitäten statt, darunter Schulungen und therapeutische Hilfen für Ehepaare und Familien, Weiterbildungen und Besinnungstage für die Mitarbeiter kirchlicher Ehe- und Familienberatungsstellen, Gebetsaktionen und ein Kongress der Familienbewegungen in der Hauptstadt Minsk.

Unsere Wohltäter haben 7.000 Euro gespendet, um diese wertvollen Initiativen zu unterstützen. Im Namen aller Familien, die davon profitieren, herzlichen Dank!

Spendennummer: 439-08-49

Libanesische Bischöfe über die Auswanderung von Christen besorgt

Parallel zu den anhaltenden PROTESTEN GEGEN DIE REGIERUNG verschärft sich im Libanon die Wirtschaftskrise. Die Banken haben Beschränkungen für den Zahlungsverkehr durchgesetzt, die Währung wurde abgewertet, und viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Verzweiflung über ihre finanzielle Lage hat mindestens drei Libanesen in den Selbstmord getrieben.

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Bethlehem-Mission: Eine Familie für Menschen, die selbst keine haben

In der Stadt São Paulo leben mehr als 25.000 Menschen auf der Straße. Sie sind die „Straßenbrüder“ – so nennen sie die Missionare der Bethlehem-Mission, die 2005 von Pater Gianpietro Carraro und Schwester Cacilda da Silva Leste gegründet wurde. Das Charisma der Gemeinschaft besteht darin, das zu leben, was am Heiligabend geschah: „Inmitten der...

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