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DANKE: Hilfe für das von den Bischöfen ausgerufene „Jahr der Familie“

November 2019
Europa

Weißrussland ist ein Land mit zahlreichen Problemen. Bis heute sind die kommunistischen Strukturen aus Sowjetzeiten noch präsent. Die Menschen sehen keine Perspektive. Viele Jugendliche versuchen, ihren Frust mit Drogen zu betäuben, und die Selbstmordrate ist hoch.

Die Kommission für Ehe und Familie der katholischen Bischofskonferenz hatte das Jahr 2019 zum „Jahr der Familie“ erklärt, um die Familien zu unterstützen und ihnen Hoffnung zu geben. Das ganze Jahr über finden und fanden zu diesem Ziel verschiedene Aktivitäten statt, darunter Schulungen und therapeutische Hilfen für Ehepaare und Familien, Weiterbildungen und Besinnungstage für die Mitarbeiter kirchlicher Ehe- und Familienberatungsstellen, Gebetsaktionen und ein Kongress der Familienbewegungen in der Hauptstadt Minsk.

Unsere Wohltäter haben 7.000 Euro gespendet, um diese wertvollen Initiativen zu unterstützen. Im Namen aller Familien, die davon profitieren, herzlichen Dank!

Spendennummer: 439-08-49

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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