Jetzt spenden!

Existenzhilfe für kontemplative Ordensfrauen

Dezember 2019
Europa Existenzhilfe

Vor zehn Jahren wurde das Kloster der „Dienerinnerinnen des Herrn und der Jungfrau von Matara“ in der westukrainischen Stadt Burshtyn gegründet. Die Gründung des Klosters schien ein nahezu unmögliches Unterfangen zu sein, denn es musste bei Null angefangen werden. Aber dank des Gottvertrauens und der Durchhaltekraft der Schwestern wurde der große Traum wahr. Die ersten Jahre lang waren die Schwestern sehr aktiv und veranstalteten viele pastorale Aktivitäten wie Katechesen, Geistliche Exerzitien und Weiterbildungskurse teilzunehmen, an denen nicht nur Menschen aus der unmittelbaren Umgebung des Klosters, sondern auch aus anderen Teilen der Ukraine teilnahmen. Im Laufe der Zeit verstanden die Schwestern jedoch, dass sie stärker das kontemplative Gebet und das beschauliche Ordensleben pflegen sollten. Schwester Maria schreibt uns: „Wir halten das Ordensleben für die wichtigste Aufgabe der Schwestern, da es von der Qualität des Gebetes, vom Gemeinschaftsleben, von der andauernden Weiterbildung und der Treue zum Charisma abhängt. Diese Elemente des Ordenslebens bringen viele Früchte der Heiligung des Lebens hervor, die das einzig Wichtige sind, um Seelen zu retten.“

Zur Zeit leben in dem Kloster von Burshtyn drei Schwestern, denen sich bald drei weitere junge Ordensfrauen anschließen werden, die noch in Italien ihre Ausbildung absolvieren.

Wir möchten die Schwestern mit einem Zuschuss von 1.500 Euro zu ihrem Lebensunterhalt unterstützen.

Die Schwestern wünschen allen Wohltätern frohe und gesegnete Weihnachten und schreiben: „Möge das Jesuskind mit Seinem Beispiel der Armut und der Demut in der Krippe von Betlehem Ihre Seele berühren und Sie mit dem einzigen inspirieren, was das menschliche Herz wirklich zufriedenstellen kann, der Liebe Gottes.“

Mehr über die Schwestern finden Sie hier: www.schwestern.kircheinnot.at

Spendennummer: 438-06-39

Burkina Faso: „Blutiger Beginn der Adventszeit“ - „Kirche in Not“ zeigt sich bestürzt über anhaltende Gewalt gegen Christen

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ist entsetzt über einen erneuten Anschlag auf eine christliche Kirche in Burkina Faso. Wieder wurden Christen an einem zeitlich neuralgischen Punkt, nämlich zu Beginn des Kirchenjahres, getroffen. Was schon bei den schrecklichen Osteranschlägen im April 2019 auf Sri Lanka passiert ist, setzt sich fort: Terroristen...

» weiterlesen

Red Wednesday - Tausende Kirchen, Monumente und Gebäude werden rot angestrahlt, um weltweit auf das Schicksal der bedrohten und verfolgen Christen aufmerksam zu machen

Um auf das Schicksal von Millionen verfolgter und bedrohter  Christen weltweit aufmerksam zu machen, wurden im Rahmen der weltweiten Aktion „Red Wednesday“ in den vergangenen Jahren in mehreren Ländern berühmte, öffentliche Gebäude und Kirchen blutrot angestrahlt. Die Events in diesem Jahr finden auf vier Kontinenten statt.  Den Anfang machte...

» weiterlesen