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Hilfe zum Erwerb eines Kraftfahrzeugs für die Töchter der Nächstenliebe in Baracoa

Juni 2003
Amerika
Die Pfarrgemeinde Baracoa gehört zur im äußersten Osten Kubas gelegenen Diözese Guantánamo und liegt in einer nur schwer zugänglichen Region. Die Bevölkerung lebt mehrheitlich von der Landwirtschaft und ist sehr arm da die meisten kein eigenes Land besitzen sondern für staatliche Kooperativen arbeiten und auch diejenigen, die eigenes Land bebauen, ihre Produkte nur zu den vom Staat diktierten Preisen verkaufen können. Vier Ordensfrauen der Töchter der Nächstenliebe („Hijas de la Caridad“) arbeiten in Barancoa und sechs weiteren Gemeinden in der Umgebung im Dienst an Kindern, schwangeren Frauen, alten Menschen und Familien. Jeden Monat verteilen die Schwestern Hilfsgüter wie Lebens- und Waschmittel die sie von Wohltätern erhalten an Bedürftige. Dazu müssen sie weite Strecken in einem gemieteten Jeep zurücklegen. Als Folge der seit März 2003 andauernden erneuten Unterdrückung der Kirche ist es den Schwestern jedoch nicht mehr möglich weiterhin einen Jeep zu mieten. Sie haben allerdings das Angebot eines Mitarbeiters der Vereinten Nationen, der Kuba in Kürze verlassen wird, seinen Wagen gebraucht zu erwerben. Dazu hat Schwester Maria del Carmen Barrios vom Provinzialhaus in Havanna um Unterstützung gebeten. „Kirche in Not“ hat ihr 10.000 Euro versprochen. Alle hochherzigen Wohltäter dürfen gewiss sein, dass die Schwestern ihrer dankbar im Gebet gedenken werden. Näheres bei den Nationalbüros.
Spendennummer: 003-405 Motorisierung der Seelsorge

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