Jetzt spenden!

Existenzhilfe für Ordensschwestern in der Diözese Bom Jesus da Lapa

März 2002
Amerika
Das Bistum Bom Jesus da Lapa liegt in einer abgelegenen Gegend im bitterarmen Nordosten Brasiliens. Hier sind Ordensfrauen aus mehreren Kongregationen in der Glaubensverkündigung tätig. Sie erteilen Religionsunterricht für Kinder und Katechese für Jugendliche und Erwachsene, sie helfen bei der Pastoralarbeit gerade auch im ländlichen Raum. Sie unterstützen die Priester bei der Vorbereitung der Gläubigen auf den Empfang der heiligen Sakramente und betreuen Pilgergruppen auf Wallfahrten. Unverzichtbar ist auch der Beitrag der Schwestern zu der heute in Brasilien so dringend notwendigen Familienpastoral. Kurzum: Ohne das selbstlose Wirken dieser gottgeweihten Frauen wäre das spirituelle Leben in diesem Winkel der Welt sehr viel ärmer, zumal trotz der jüngsten Zunahme an Seminaristen immer noch ein eklatanter Priestermangel herrscht. Und die Gläubigen in den Gemeinden wissen die Arbeit der Schwestern sehr zu schätzen: Sie versuchen, wo immer möglich, durch Entrichtung des Zehnten den Lebensunterhalt "ihrer" Nonnen aufzubringen. Bei der hier oft vorherrschenden Not ist dies leider noch nicht für alle diese Schwestern möglich und so hat sich der Bischof, Dom Francisco Batistela mit der Bitte um Hilfe nach außen gewandt. Kirche in Not hat ihm 5.700 € versprochen. Alle hochherzigen Wohltäter können gewiss sein, dass die Ordensfrauen ihrer im Gebet gedenken werden.
Spendennummer: 003 – 136 Hilfe für die Schwestern

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

» weiterlesen

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

» weiterlesen