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2003 – Jahr der Berufungen in Chile

September 2003
Amerika
„Kirche in Not“ setzt sich ganz besonders in Lateinamerika beständig für die Förderung des Nachwuchses in der Kirche ein – für Seminaristen, Novizen und Novizinnen. Auch in Chile. Die chilenische Kirche leidet – ähnlich wie wir hier in Westeuropa - unter der stetig abnehmenden Zahl an Priesterberufungen. Wenige junge Menschen sind bereit, sich für ihr ganzes Leben festzulegen. Besonders in den ärmeren Gebieten – im dünnbesiedelten Norden und im Süden des Landes macht sich dies bemerkbar. Es gibt dort Diözesen mit nur sieben Priestern! Im Oktober 2002 hat uns Bischof Alberto Jara Franzoy besucht und eindringlich um Hilfe gebeten. Er betreut die Diözese Chillan südlich der Hauptstadt Santiago. Auch er hat nur 35 Diözesanpriester für 450.000 Gläubige. Besonders in diesem Jahr, das in Chile zum Jahr der Berufungen ausgerufen worden ist, möchte er daher den Nachwuchs für das Priesteramt und für religiöse Orden gewinnen – mit Sommercamps für Ministranten, mit zweitägigen Einkehr- und monatlichen Gebetstagen für Jugendliche. „Kirche in Not“ hat für die Promotion und die Durchführung dieser Aktivitäten 1.000 Euro zugesagt. Mehr darüber wissen die Nationalbüros.
Spendennummer: 003-406 Apostolat Jugend, Ehe, Familie

Neuer Präsident bei KIRCHE IN NOT - Österreich

Der Unternehmer und Jurist Dr. Michael Spallart wird neuer Vorstandsvorsitzender von „Kirche in Not-Österreich“. Seit 1. Dezember 2019 hat Dr. Michael Spallart die ehrenamtliche Aufgabe des Vorstandsvorsitzenden (Präsident) von „Kirche in Not – Österreich“ übernommen. Er folgt damit Dr. Thomas Heine-Geldern nach, der sich als...

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Burkina Faso: „Blutiger Beginn der Adventszeit“ - „Kirche in Not“ zeigt sich bestürzt über anhaltende Gewalt gegen Christen

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ist entsetzt über einen erneuten Anschlag auf eine christliche Kirche in Burkina Faso. Wieder wurden Christen an einem zeitlich neuralgischen Punkt, nämlich zu Beginn des Kirchenjahres, getroffen. Was schon bei den schrecklichen Osteranschlägen im April 2019 auf Sri Lanka passiert ist, setzt sich fort: Terroristen...

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