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Kapellenrenovierung im Caritaszentrum in Hlucin

März 2002
Afrika
In Tschechien einem der wohl am stärksten säkularisierten Länder Europas hat die Kirche keinen leichten Stand. Immer noch versuchen die staatlichen Behörden die Kirche und ihre Aktivitäten zu gängeln und zu kontrollieren. Umso wichtiger ist es für die Kirche unter den Menschen sichtbar und erlebbar präsent zu sein. Das Caritaszentrum in Hlucin etwa betreut auch Menschen in 17 umliegenden Dörfern. Im Zentrum selbst sind schon jetzt 12 Behinderte untergebracht und weitere werden folgen. Diese alle sollen jedoch nicht allein soziale Fürsorge sondern ebenso auch geistliche Betreuung erhalten. Das wichtigste was dazu jetzt noch fehlt ist eine Kapelle, damit der Hausgeistliche des Caritaszentrums darin mit den Bewohnern die Heilige Messe feiern und Andachten halten kann. Die Direktorin des Zentrums, Frau Marta Porubova bittet um einen Zuschuss zu den Baukosten. Kirche in Not hat ihr 10.000 Euro versprochen. Darf sie mit Ihrer Unterstützung rechnen?
Spendennummer: 003 – 404 Bauhilfe

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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