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Mehr Platz für Berufungen

Oktober 2003
Amerika
„Wir tun alles was wir können. Der Schmerz der Welt ist auch unser Schmerz!“, so schreibt Schwester Myriam de Castro. Sie ist Oberin des 1964 gegründeten Benediktinerinnenklosters in Campos do Jordao (Diözese Taubaté), auf etwa halbem Weg von Sao Paulo nach Rio de Janeiro. Anders als viele Gemeinschaften in Brasilien hat dieser strenge Orden zahlreiche Berufungen. Sein lebendiges Zeugnis für Christus im Gebet und in der Fürsorge für den Nächsten sind auch für junge Menschen attraktiv.
Vom Verkauf von Kunsthandwerk, Marmeladen und Likören leben nicht nur die Schwestern, sondern auch 60 arme Familien der Stadt. Täglich kommen neue Arme und bitten um Nahrung, Kleidung, Medikamente, Schulsachen. Aber die Einkünfte reichen nicht, um das Kloster zu erweitern und eine Mauer um das Kloster zu errichten. Damit in Zukunft mehr Schwestern dort Platz haben und in Sicherheit leben können, ohne dass Diebe wieder ihre Kirchenglocken stehlen können, hat „Kirche in Not“ 9.200 € zugesagt. Wenn Sie mehr über dieses Projekt wissen wollen, so wenden Sie sich bitte an eines unserer Nationalsekretariate.
Spendennummer: 003-136 Hilfe für Schwestern

Burkina Faso: „Blutiger Beginn der Adventszeit“ - „Kirche in Not“ zeigt sich bestürzt über anhaltende Gewalt gegen Christen

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ist entsetzt über einen erneuten Anschlag auf eine christliche Kirche in Burkina Faso. Wieder wurden Christen an einem zeitlich neuralgischen Punkt, nämlich zu Beginn des Kirchenjahres, getroffen. Was schon bei den schrecklichen Osteranschlägen im April 2019 auf Sri Lanka passiert ist, setzt sich fort: Terroristen...

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Um auf das Schicksal von Millionen verfolgter und bedrohter  Christen weltweit aufmerksam zu machen, wurden im Rahmen der weltweiten Aktion „Red Wednesday“ in den vergangenen Jahren in mehreren Ländern berühmte, öffentliche Gebäude und Kirchen blutrot angestrahlt. Die Events in diesem Jahr finden auf vier Kontinenten statt.  Den Anfang machte...

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