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Außenrenovierung der Kirche in Libesice u Zatce

Februar 2004
Afrika
Die Pfarrgemeinde Libesice u Zatce (Liebeschitz) gehört zur westtschechischen Diözese Litomerice (Leitmeritz) und umfasst 40 Dörfer mit insgesamt 25 Kirchen, die zu einem großen Teil stark beschädigt sind. Dazu gehört auch die traditionsreiche Wallfahrtskirche St. Martin, ein barockes Gotteshaus mit Ursprüngen in der Gotik. In den letzten Jahren seit dem Ende des Kommunismus treffen sich hier wieder vor allem junge Menschen aus der ganzen Umgebung. Wenn auch an gewöhnlichen Sonntagen nur etwa 40 Menschen die Messe in dieser Kirche besuchen, so ist sie doch an Marienfeiertagen, an Ostern und Weihnachten bis zum letzten Platz gefüllt. Außer zur Feier der Heiligen Messe dient das Gotteshaus auch als Ort für die religiöse Unterweisung der Kinder aus der Region. Eine gründliche Renovierung der Kirche ist mittlerweile längst überfällig, doch fehlt es dazu vor Ort an Mitteln. Der Pfarradministrator, Msgr. Vilém Marek Stepan, hat daher um Unterstützung gebeten. „Kirche in Not“ hat ihm 10.000 Euro versprochen. Wer möchte helfen? Weitere Auskünfte erteilen die Nationalbüros.
Spendennummer: 430-01-10

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Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

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