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Hilfe zur Anschaffung eines Autos für das Institut für Familienpastoral St. Josef

April 2004
Afrika
Das 1994 in Kairo gegründete Institut möchte zur Ausbreitung einer Kultur des Lebens in Treue zum Lehramt der katholischen Kirche beitragen. Zu diesem Zweck führt es Veranstaltungen zum Schutz des Lebens, zur Vorbeugung gegen die Übertragung von Geschlechtskrankheiten, zur Aufklärung über die Gefahren des Drogenmissbrauchs, sowie Kurse zur Ehevorbereitung und zur christlichen Bioethik durch. Zur Zeit sind am Institut etwa 30 Lehrer sowie haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter tätig. In enger Zusammenarbeit mit den jeweiligen Ortsbischöfen finden diese Seminare und Kurse, die sich sowohl an Laien wie auch an Priester und Ordensleute wenden, in ganz Oberägypten statt. Dazu ist es notwendig, dass sich die Mitarbeiter auch an weit entfernte und abgelegene Orte begeben können. Ermöglicht wurde ihnen dies durch ein 1996 auch mit Hilfe von „Kirche in Not“ bereit gestelltes Geländefahrzeug. Dieses ist nunmehr in die Jahre gekommen und so reparaturanfällig, dass das Institut es durch einen Neuwagen ersetzen möchte. Leider fehlen die dazu notwendigen Finanzmittel und so bittet der Direktor des Instituts, Dr. Mounir Farag, um Hilfe. „Kirche in Not“ hat ihm 7.000 Euro versprochen. Wer möchte helfen? Weitere Informationen halten die Nationalbüros für Sie bereit.
Spendennummer: 143-07-20

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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