Jetzt spenden!

Liturgische Gerätschaften für die Kleinen Schwestern der Unbefleckten Maria von Gulu in der Diözese Arua

Mai 2004
Afrika
Die Kleinen Schwestern der Unbefleckten Maria von Gulu („Little Sisters of Mary Immaculate of Gulu“) sind eine Ordensgemeinschaft, die sich besonders der Arbeit mit Behinderten widmet. Im Bistum Arua, das im bürgerkriegsgeplagten Norden Ugandas liegt, betreiben die Schwestern ein Zentrum für behinderte Kinder zu dem auch eine Grundschule gehört. Um ihren selbstlosen Dienst am Nächsten ausüben zu können, brauchen die Schwestern ein Leben aus den Sakramenten und insbesondere die tägliche Eucharistiefeier. Derzeit müssen sie von ihrem Behindertenzentrum aus 5 Kilometer zu Fuß zurücklegen, um in der nächstgelegenen Pfarrkirche an der Heiligen Messe teilnehmen zu können. Durch eigene Bemühungen ist es den Schwestern mittlerweile gelungen, bei sich eine kleine Kapelle zu errichten und auch die beiden in der Pfarrgemeinde tätigen Priester haben sich bereit erklärt, dort für die Ordensfrauen täglich zu zelebrieren. Leider fehlt es noch an Einrichtungsgegenständen für diese Kapelle und an liturgischen Gerätschaften für die Messfeier. Zu deren Anschaffung fehlt es der Gemeinschaft an Geld. Die Leiterin des Behindertenzentrums, Schwester Susan Odongo, bittet daher um Unterstützung. „Kirche in Not“ hat ihr 1.700 Euro versprochen. Wer möchte helfen? Nähere Auskünfte erteilen die Nationalbüros.
Spendennummer: 158-05-44

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

» weiterlesen

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

» weiterlesen