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Hilfe für die katechetische Arbeit der Schwestern vom Guten Hirten in Homs.

Mai 2002
Asien
In der syrischen Diözese Homs leisten drei Schwestern vom Guten Hirten gemeinsam mit zwei jungen Postulantinnen pastorale und karitative Arbeit unter den überwiegend sehr armen Menschen: Die Ordensfrauen arbeiten in drei Schulen, kümmern sich um jugendliche Mütter, besonders bedürftige Familien, sie besuchen Gefangene in Haftanstalten und jugendliche Häftlinge im Gefängnis. Die Not in der Region ist groß, viele Menschen haben kaum das Nötigste zu ihrem Lebensunterhalt. Umso bewundernswerter ist der selbstlose Einsatz dieser Ordensfrauen, getreu dem Bibelwort: "Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan." Doch um helfen zu können, brauchen die Schwestern unsere Unterstützung. Die Oberin, Schwester Yvette, hat erst vor kurzem in einem Brief die Situation beschrieben und um Hilfe gebeten. "Kirche in Not" hat ihr 5000 Euro versprochen. Möchten Sie einen Beitrag leisten? Nähere Informationen bei den Nationalbüros.
Spendennummer: 003 – 136 Hilfe für die Schwestern

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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