Jetzt spenden!

Förderung von Exerzitien für die Benebikira Schwestern aus Ruanda.

Mai 2002
Afrika
Die Ordensgemeinschaft der Benebikira Schwestern (Töchter der Unbefleckten Jungfrau) wurde von einem Missionsbischof gegründet. Im Jahre 1919 legte die erste der Schwestern die Gelübde ab. Das Apostolat des Ordens besteht aus Unterrichtserteilung, Gesundheitspflege, Sozial- und Pastoralarbeit. Derzeit arbeiten insgesamt 350 Schwestern in Ruanda, der Demokratischen Republik Kongo, Burundi, Uganda und Kenia. Die Schwestern unterhalten Schulen, Krankenhäuser und Waisenheime. Zweimal im Jahr kommen sowohl die Schwestern wie auch die Novizinnen zu Exerzitien zusammen. Dabei tauschen sie sich über ihre Arbeit aus und erhalten die spirituelle Erneuerung, die sie für ihren Dienst an ihren Mitmenschen brauchen. Die Exerzitien sind zugleich ein wertvolles Mittel um neue Berufungen zu erkennen und zu fördern. Die Provinzobere von Südruanda, Schwester Jean Damascène Hodari, hat um finanzielle Hilfe zur Durchführung dieser Exerzitien gebeten. "Kirche in Not" hat ihr 8000 Euro versprochen. Möchten Sie helfen? Nähere Informationen bei den Nationalbüros.
Spendennummer: 003 – 136 Hilfe für die Schwestern

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

» weiterlesen

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

» weiterlesen