Jetzt spenden!

Hilfe zum Bau von Unterkünften für alte und kranke Schwestern in der Erzdiözese Ranchi

Dezember 2004
Asien Bauhilfe

Mit dem Bau zusätzlicher Unterkünfte wurde bereits begonnen.

Die Kongregation Töchter der Hl. Anna („Daughters of St. Anne”) sind eine einheimische Ordensgemeinschaft, die 1897 in Ranchi, im heutigen nordostindischen Bundesstaat Jharkand, gegründet wurde. Seit 1939 haben die Schwestern dort auch ihr heute noch bestehendes Mutterhaus. Ihre Aufgaben finden die Ordensfrauen in der Verkündigung des Glaubens, beim Unterrichten von Kindern und Jugendlichen, sowie im selbstlosen Dienst an den Benachteiligten und Kranken. An Nachwuchs mangelt es der Gemeinschaft nicht: Alljährlich schließen sich 20 – 25 junge Frauen dem Orden als Postulantinnen an. Andererseits nimmt auch die Zahl der alten, gebrechlichen und kranken Mitglieder zu: Derzeit sind 30 der Schwestern zwischen 80 und 90 Jahre alt. Diese wohnen hauptsächlich in verschiedenen Niederlassungen des Ordens, wo sie von jüngeren Mitschwestern Pflege erhalten. Im Mutterhaus werden zur Zeit 5 altersgebrechliche und 7 kranke Schwestern betreut. Da für diese nur insgesamt 2 Räume vorhanden sind, möchte der Orden gerne weitere Unterkünfte im Mutterhaus bereitstellen. Hierzu fehlt es jedoch an Mitteln. Daher bittet die Oberin, Schwester Beata, um Hilfe. „Kirche in Not“ hat ihr 15.000 Euro versprochen. Alle hochherzigen Wohltäter dürfen gewiss sein, dass die Schwestern ihrer dankbar im Gebet gedenken werden. Weiter Informationen gibt es bei den Nationalbüros.
Spendennummer: 317-05-19

Krim: Die Armut ist näher als man denkt

Ein gemeinsamer Sommerurlaub ist für viele Familien auf der Krim in Anbetracht ihrer finanziellen Situation nur ein Wunschtraum. Sobald in den Schulen Ferien sind, müssen viele Kinder ihre Zeit auf der Straße verbringen, während die Eltern den Lebensunterhalt verdienen. Um Kindern und Jugendlichen in Regionen, wo Christen unter schwierigen Bedingungen leben, eine sinnvolle Beschäftigung und...

» weiterlesen

KAMERUN: Wie sich die gesellschaftliche Krise auf die Seelsorge der Diözese Buea auswirkt

In den englischsprachigen Regionen im Nordwesten und Südwesten Kameruns verschärft sich die gesellschaftspolitische Krise immer weiter. Besonders stark davon betroffen ist die Diözese Buea. Zu dieser Schlussfolgerung kommt die Päpstliche Stiftung KIRCHE IN NOT (ACN) laut Berichten von Partnern vor Ort. Nach Schätzungen lokaler und internationaler Menschenrechtsorganisationen wurden in der...

» weiterlesen