Jetzt spenden!

Renovierung eines Klostergebäudes in Karaganda

Dezember 2004
Asien

Reparaturbedürftige Sanitäranlagen im Klostergebäude.

Die Dienerinnen Jesu in der Eucharistie („Sestry Sluzhitelnitsy Iisusa v Evkharistii“) in Karaganda unterstützen die Priester in der Gemeindearbeit, insbesondere bei der Jugend-, Kranken-, und Gefangenenpastoral. In ihrem 1979 errichteten Klostergebäude wohnen derzeit 5 Schwestern, von denen 2 bereits in weit fortgeschrittenem Alter stehen. Eine der Schwestern ist noch im Noviziat, eine weitere arbeitet als Redakteurin der katholischen Zeitung Kasachstans „Credo“. Die Qualität des Baumaterials aus der Sowjetzeit wie auch die Arbeiten selbst haben mittlerweile eine Renovierung des Klostergebäudes dringend erforderlich gemacht. Die geringen Einkünfte der Ordensfrauen reichen bei weitem nicht aus um eine solche zu finanzieren. Daher bittet die Oberin, Schwester Theresia Wangler um Hilfe. „Kirche in Not“ hat ihr 5.000 Euro versprochen. Alle hochherzigen Wohltäter dürfen gewiss sein, dass die Ordensfrauen ihrer dankbar im Gebet gedenken werden. Weitere Informationen halten die Nationalbüros für Sie bereit.
Spendennummer: 351-05-12

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

» weiterlesen

KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

Mit großer Trauer und Bestürzung  hat KIRCHE IN NOT die Nachricht über die Ermordung des jungen Priesteramtskandidaten Michael Nnadi erhalten.  Zusammen mit drei weiteren Studenten war der 18-Jährige am 8. Januar 2020 aus dem Priesterseminar „Good Shepherd“ (Guter Hirte) in der nordnigerianischen Stadt Kaduna von Unbekannten entführt worden....

» weiterlesen