Jetzt spenden!

Unterstützung für die Renovierung des Klarissinnen-Klosters in Luanda

Jänner 2005
Afrika

Die Klarissinnen von Luanda.

Das Kloster des Hl. Herz Jesu („Mosteiro do Sagrado Coracao de Jesus”) in der angolanischen Hauptstadt Luanda wurde 1996 gegründet. Derzeit beherbergt es insgesamt 33 kontemplative Klarissinnen, darunter 6 Novizinnen. Die Ordensfrauen bemühen sich darum, ihren Lebensunterhalt durch den Anbau von Obst und Gemüse im eigenen Garten, durch das Backen von Hostien für die Pfarrgemeinden der Erzdiözese Luanda sowie durch die Anfertigung von liturgischen Gewändern zu bestreiten. Angesichts ständig steigender Lebenshaltungskosten fällt ihnen dies nicht leicht. Hinzu kommt, dass das Konventsgebäude durch schwere, tropische Regenfälle in den letzten Jahren stark beschädigt worden ist und dringend einer gründlichen Renovierung bedarf. Da die Schwestern über die hierzu erforderlichen Mittel nicht verfügen, hat die Oberin, Schwester Clara Maria Melero, OSC, um Unterstützung gebeten. „Kirche in Not“ hat ihr 20.000 Euro versprochen. Alle hochherzigen Wohltäter dürfen gewiss sein, dass die Ordensfrauen ihrer dankbar im Gebet gedenken werden. Weitere Informationen gibt es bei den Nationalbüros.
Spendennummer: 110-05-12

Syrien: Katholischer Priester erschossen - Mutmaßlich gezielter Überfall durch Kämpfer des IS

Bei einem bewaffneten und vermutlich gezielten Überfall auf ein Auto eines Priesters sind am vergangenen Montag in Syrien der Geistliche und dessen mitgereister Vater getötet worden. Ein weiterer Mitfahrer wurde verletzt, einem vierten Insassen gelang die Flucht. Wie der armenisch-katholische Erzbischof von Aleppo, Boutros Marayati, gegenüber dem internationalen Hilfswerk...

» weiterlesen

„Kirche in Not“ veröffentlicht neuen Bericht zur Christenverfolgung

Der Countdown bis zum Ende des Christentums in Teilen des Nahen Osten tickt immer lauter – und kann nur gestoppt werden, wenn die internationale Gemeinschaft jetzt handelt. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Bericht „Verfolgt und vergessen?“ von „Kirche in Not“. Er wurde vom britischen Nationalbüro des weltweiten päpstlichen Hilfswerks erstellt und liegt nun...

» weiterlesen