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Förderung der Seminaristenausbildung in der Diözese Telsiai

Jänner 2005
Europa

Seminaristen der Diözese Telsiai.

Litauen ist das einzige unter den Ländern der ehemaligen Sowjetunion, in dem Katholiken die Mehrheit der Bevölkerung stellen. Seit dem Zusammenbruch des Kommunismus hat der katholische Glaube in der kleinen Baltenrepublik einen Neuaufschwung genommen, der sich auch an der Anzahl von geistlichen Berufungen zeigt. So bereiten sich etwa im Bischof-Vincentas-Borisevicius-Priesterseminar im nordwestlitauischen Telsiai derzeit 49 junge Männer auf die Priesterweihe vor. Das Seminar bemüht sich auch aus eigener Initiative um neue Berufungen, in dem es alljährliche Treffen für Messdiener veranstaltet. Allerdings ist das Bistum Telsiai nicht in der Lage, für die gesamten Kosten der Seminaristenausbildung aus eigener Kraft aufzukommen. Dies auch, weil die wirtschaftliche Lage im Land sich seit dem Beitritt zur EU noch nicht nachhaltig gebessert hat. Der Regens des Seminars, Pfarrer Antanas Lape, bittet daher um Hilfe. „Kirche in Not“ hat ihm 14.700 Euro versprochen. Möchten Sie dazu beitragen? Nähere Auskünfte erteilen die Nationalbüros.
Spendennummer: 436-02-70

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

Mit großer Trauer und Bestürzung  hat KIRCHE IN NOT die Nachricht über die Ermordung des jungen Priesteramtskandidaten Michael Nnadi erhalten.  Zusammen mit drei weiteren Studenten war der 18-Jährige am 8. Januar 2020 aus dem Priesterseminar „Good Shepherd“ (Guter Hirte) in der nordnigerianischen Stadt Kaduna von Unbekannten entführt worden....

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