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Hilfe zur Anschaffung eines Kleinlastwagens im Apostolischen Vikariat Beni

Februar 2005
Amerika

Pferde und Maultiere dienen im Amazonasgebiet häufig zur Fortbewegung

Die Pfarrgemeinde San Ramón gehört zum im nordbolivianischen Amazonasgebiet gelegenen Apostolischen Vikariat Beni. Auf etwa 9.000 km2 leben hier etwas mehr als 7.000 Einwohner, die überwiegend katholisch sind und zur Urbevölkerung des Landes gehören. Die Menschen leben in großer Armut und Abgeschiedenheit von moderner Zivilisation: Es fehlt an Trinkwasser, elektrischem Strom, Gesundheitsvorsorge und vielem anderen. Die Seelsorgearbeit wird vor allem dadurch erschwert, dass zwischen dem Hauptsitz der Pfarrei und den einzelnen Gemeinden zwischen 60 und mehr als 130 Kilometer Distanz liegen. Da es hier keinerlei öffentlichen Nahverkehr gibt, ist der Gemeindegeistliche zur Überwindung dieser Entfernungen auf ein Fahrzeug angewiesen. Der Kleinlastwagen, der ihm derzeit zur Verfügung steht ist bereits 15 Jahre alt und in sehr schlechtem Zustand. Um ihn durch ein neues Modell ersetzen zu können, bittet der Gemeindepfarrer, Pater Gregorio Carazo, OFM, um Unterstützung. „Kirche in Not“ hat ihm 4.500 Euro versprochen. Möchten Sie helfen? Weitere Informationen halten die Nationalbüros für Sie bereit.
Spendennummer: 211-01-20

Burkina Faso: „Blutiger Beginn der Adventszeit“ - „Kirche in Not“ zeigt sich bestürzt über anhaltende Gewalt gegen Christen

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ist entsetzt über einen erneuten Anschlag auf eine christliche Kirche in Burkina Faso. Wieder wurden Christen an einem zeitlich neuralgischen Punkt, nämlich zu Beginn des Kirchenjahres, getroffen. Was schon bei den schrecklichen Osteranschlägen im April 2019 auf Sri Lanka passiert ist, setzt sich fort: Terroristen...

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Red Wednesday - Tausende Kirchen, Monumente und Gebäude werden rot angestrahlt, um weltweit auf das Schicksal der bedrohten und verfolgen Christen aufmerksam zu machen

Um auf das Schicksal von Millionen verfolgter und bedrohter  Christen weltweit aufmerksam zu machen, wurden im Rahmen der weltweiten Aktion „Red Wednesday“ in den vergangenen Jahren in mehreren Ländern berühmte, öffentliche Gebäude und Kirchen blutrot angestrahlt. Die Events in diesem Jahr finden auf vier Kontinenten statt.  Den Anfang machte...

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