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Existenzhilfe für die Klarissen – Kapuzinerinnen in der Diözese Quelimane

Februar 2005
Afrika

Die Schwestern beim Gebet

Bereits seit 1989 unterhalten die Klarissen – Kapuzinerinnen ihr Kloster Unsere Liebe Frau von der Eucharistie („Nossa Senhora da Eucaristia“) in Milange im Bistum Quelimane, das im Osten Mosambiks an der Küste des Indischen Ozeans liegt. Sie sind damit der erste kontemplative Frauenorden mit einer Niederlassung in diesem südostafrikanischen Land. Derzeit umfasst die klösterliche Gemeinschaft 5 Schwestern, zwei davon sind Mosambikanerinnen und drei Missionsschwestern aus Mexiko. Um ihren Lebensunterhalt zu erwerben, fertigen die Ordensfrauen u. a. liturgische Gewänder an. Trotz solcher Einkünfte aus eigener Arbeit bleiben sie jedoch auch auf Unterstützung aus dem Ausland angewiesen. Und so hat die Oberin, Schwester Lucila Anaya Ortega, um Existenzhilfe für ihre Gemeinschaft gebeten. „Kirche in Not“ hat ihr 1.300 Euro versprochen. Alle hochherzigen Wohltäter dürfen gewiss sein, dass die Ordensfrauen ihrer dankbar im Gebet gedenken werden. Weitere Auskünfte halten die Nationalbüros für Sie bereit.
Spendennummer: 139-05-30

Neuer Präsident bei KIRCHE IN NOT - Österreich

Der Unternehmer und Jurist Dr. Michael Spallart wird neuer Vorstandsvorsitzender von „Kirche in Not-Österreich“. Seit 1. Dezember 2019 hat Dr. Michael Spallart die ehrenamtliche Aufgabe des Vorstandsvorsitzenden (Präsident) von „Kirche in Not – Österreich“ übernommen. Er folgt damit Dr. Thomas Heine-Geldern nach, der sich als...

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Burkina Faso: „Blutiger Beginn der Adventszeit“ - „Kirche in Not“ zeigt sich bestürzt über anhaltende Gewalt gegen Christen

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ist entsetzt über einen erneuten Anschlag auf eine christliche Kirche in Burkina Faso. Wieder wurden Christen an einem zeitlich neuralgischen Punkt, nämlich zu Beginn des Kirchenjahres, getroffen. Was schon bei den schrecklichen Osteranschlägen im April 2019 auf Sri Lanka passiert ist, setzt sich fort: Terroristen...

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