Jetzt spenden!

Existenzhilfe für die Klarissen – Kapuzinerinnen in der Diözese Quelimane

Februar 2005
Afrika

Die Schwestern beim Gebet

Bereits seit 1989 unterhalten die Klarissen – Kapuzinerinnen ihr Kloster Unsere Liebe Frau von der Eucharistie („Nossa Senhora da Eucaristia“) in Milange im Bistum Quelimane, das im Osten Mosambiks an der Küste des Indischen Ozeans liegt. Sie sind damit der erste kontemplative Frauenorden mit einer Niederlassung in diesem südostafrikanischen Land. Derzeit umfasst die klösterliche Gemeinschaft 5 Schwestern, zwei davon sind Mosambikanerinnen und drei Missionsschwestern aus Mexiko. Um ihren Lebensunterhalt zu erwerben, fertigen die Ordensfrauen u. a. liturgische Gewänder an. Trotz solcher Einkünfte aus eigener Arbeit bleiben sie jedoch auch auf Unterstützung aus dem Ausland angewiesen. Und so hat die Oberin, Schwester Lucila Anaya Ortega, um Existenzhilfe für ihre Gemeinschaft gebeten. „Kirche in Not“ hat ihr 1.300 Euro versprochen. Alle hochherzigen Wohltäter dürfen gewiss sein, dass die Ordensfrauen ihrer dankbar im Gebet gedenken werden. Weitere Auskünfte halten die Nationalbüros für Sie bereit.
Spendennummer: 139-05-30

Der Chefkoch von Venezuela

Tony Pereira ist  ein angesehener Chefkoch. Er lebt in Venezuela. Der 51-jährige Absolvent mehrerer renommierter Gastronomie-Akademien hat in seiner Heimat in mehreren Fünf-Sterne-Hotels gearbeitet. Er muss um sieben Uhr bei der Arbeit sein, doch Tony steht jeden Tag bereits um vier Uhr morgens auf. Während die Stadt noch schläft, fährt er mit seinem alten Motorrad in...

» weiterlesen

Syrien: Der Anfang vom Ende?

Türkei-Offensive bringt Christen und andere Minderheiten an den Rand der Auslöschung. „Es war nicht klug, den Truppenabzug einzuleiten. Es war klar, dass den Kurden niemand helfen würde. Jetzt werden sie alles verlieren, wie es bereits in Afrin geschehen ist.“ Jacques Behnan Hindo, der emeritierte syrisch-katholische Erzbischof von Hassaké-Nisibi, macht sich im...

» weiterlesen