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Hilfe zur spirituellen Weiterbildung für die Schwestern der sechs Karmelklöster des Indischen Ozeans

Februar 2002
Afrika
Um einander zu begegnen und um auf dem einmal gewählten Weg als Nonnen im Geist der Ordensgründerin, der Heiligen Thérèse vom Kinde Jesu voranzuschreiten und so immer mehr in ihrer Spiritualität zu wachsen, versammeln sich die Karmelitinnen, die auf den Inseln des Indischen Ozeans leben, zu regelmäßigen Treffen. Diese sind geprägt von gegenseitigem Austausch, vom gemeinsamen Gebet, von Vorträgen und Reflexionen über Leben und Werk der Heiligen Thérèse und in besonderer Weise von der gemeinsamen Eucharistiefeier. Den Karmelschwestern stehen zur Finanzierung dieser Treffen, die ja gerade in dieser Gegend der Welt weite Reisen erforderlich machen, keinerlei Mittel zur Verfügung. "Kirche in Not" möchte 4.600 Euro zur Verfügung stellen. Alle großherzigen Wohltäter dürfen gewiß sein, dass die Schwestern ihrer im Gebet gedenken! Weitere Informationen halten die Nationalbüros für Sie bereit.
Spendennummer: 003 – 136 Hilfe für Schwestern

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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