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Bibeln für die Erzdiözese Yucatán.

Mai 2002
Amerika
Im Sommer dieses Jahres wird Mexiko im Blickfeld der katholischen Weltöffentlichkeit stehen: Papst Johannes Paul II wird das Land besuchen um Juan Diego, den Seher von Guadalupe heiligzusprechen. Das Land ist - nach Brasilien - die zweitgrößte katholische Nation der Welt. Dennoch stellt die Neuevangelisierung eine bedeutende Aufgabe dar, gerade auch angesichts der Herausforderungen, die die Aktivitäten aus dem Ausland finanzierter Sekten hier wie auch in anderen lateinamerikanischen Ländern an die katholische Kirche stellen. Um diesen Herausforderungen zu begegnen ist insbesondere eine solide Glaubensunterweisung nötig. Um das Wort Gottes in unverfälschter Weise zu verkündigen, hat der Erzbischof von Yucatán, Mgr. Emilio Carlos Berlie Belaunzarán, um Bibeln für die Katechese gebeten. "Kirche in Not" hat ihm für den Anfang zunächst 1000 Exemplare versprochen, zu deren Anschaffung 5000 Euro erforderlich sind. Außerdem erhält das Land regelmäßig Hilfe in Form von Kinderbibeln. Für dieses Jahr sind 70.000 Exemplare geplant. Ein Teil dieser Sendung kommt auch der Diözese Yucatán zugute. Möchten Sie dazu einen Beitrag leisten? Weitere Auskünfte erteilen die Nationalbüros.
Spendennummer: 003 – 310 Bibel Lateinamerika

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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