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Existenzhilfe für die Schwestern vom Guten Hirten in der Erzdiözese San Salvador

April 2005
Amerika

Die Schwestern vor dem Refektorium.

Immer noch leidet das kleine zentralamerikanische Land unter den Zerstörungen während des Bürgerkrieges (1980 – 1992) wie auch unter den Folgen von Naturkatastrophen. Die schwierige Wirtschaftslage hat zu einer enormen Auswanderung von Menschen aus El Salvador in die Vereinigten Staaten und nach Europa geführt. Aber auch die Kirche leidet unter wachsender Armut. So etwa die kontemplative Gemeinschaft der Schwestern vom Guten Hirten („Hermanas Contemplativas del Buen Pastor“) in der Hauptstadt San Salvador. Die 15 Ordensfrauen, die meisten von ihnen in weit fortgeschrittenem Alter, betreiben zum Erwerb ihres Lebensunterhalts eine kleine Bäckerei. Die Einkünfte daraus sind allerdings in den letzten Jahren stark zurückgegangen – bei steigenden Kosten für Lebensnotwendiges. Die Oberin, Schwester Rosa Calderón Seguín, bittet daher um Unterstützung. „Kirche in Not“ hat ihr 2.500 Euro versprochen. Alle hochherzigen Wohltäter dürfen gewiss sein, dass die Ordensfrauen ihrer dankbar im Gebet gedenken werden.
Spendennummer: 218-05-30

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