Jetzt spenden!

Hilfe für die Katechetenausbildung in der Erzdiözese Port Moresby

Mai 2005
Asien

Teilnehmer an einem Katechesekurs.

Von den etwa 350.000 Einwohnern Port Moresbys, der Hauptstadt von Papua-Neuguinea, sind – kirchlichen Schätzungen zufolge – rund 100.000 katholisch und die Anzahl der Katholiken in diesem städtischen Ballungsraum nimmt von Jahr zu Jahr zu. Dies stellt für die Kirche eine große Herausforderung dar, zumal gerade die Hauptstadtregion von den sozialen Problemen des Landes, insbesondere von Alkoholismus und Gewalttätigkeit, am wenigsten verschont bleibt. Das Erzbistum Port Moresby möchte daher den Religionsunterricht in den Schulen und Pfarrgemeinden intensivieren. Zu diesem Zweck sollen in diesem und den nächsten beiden Jahren jeweils 60 Katecheten eine gründliche und umfassende Ausbildung erhalten. Um eine solche zu gewährleisten sind allerdings finanzielle Mittel erforderlich über die die Kirche vor Ort nicht in ausreichendem Maße verfügt. Der Vorsitzende der erzbischöflichen Projektkommission, Pfarrer Rodrigo Campilan, hat daher um Unterstützung gebeten. „Kirche in Not“ hat ihm für die Jahre 2004-2006 jährlich 10.000 Euro versprochen. Wer möchte dazu beitragen? Nähere Auskünfte erteilen die Nationalbüros.
Spendennummer: 399-00-40

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

» weiterlesen

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

» weiterlesen