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Hilfe zum Wiederaufbau von 2 Kapellen in der Diözese Djougou

Juni 2005
Afrika

Die verfallene Kapelle von Gombaku.

Das Bistum Djougou liegt im Norden des westafrikanischen Landes in einer stark vom Islam geprägten Umgebung. Von den rund 340.000 Einwohnern der Diözese sind etwa 17.000 katholisch. Die meisten Gemeinden liegen in schwer – und zur Regenzeit meist überhaupt nicht - zugänglichen Gebieten. Die Gläubigen leben in bitterer Armut. Dennoch wächst die Anzahl der Katholiken rasch, so dass die von den Gemeindemitgliedern in Eigenarbeit errichteten provisorischen Kapellen schon nicht mehr für alle Gottesdienstbesucher ausreichen. Oftmals sind sie zudem durch ausgiebige tropische Regenfälle beschädigt. So auch die beiden provisorischen Kapellen in den Dörfern Sepokpara und Gombaku, die bereits vor über 15 Jahren errichtet wurden und heute praktisch verfallen sind. Gerne möchten die Gläubigen vor Ort diese Gotteshäuser wiederaufbauen, doch fehlen ihnen die dazu erforderlichen Mittel. Daher bittet der Bischof von Djougou, Msgr. Paul Vieira, um Unterstützung. „Kirche in Not“ hat ihm 13.700 Euro versprochen. Wer möchte helfen? Weitere Informationen halten die Nationalbüros für Sie bereit.
Spendennummer: 117-01-10

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