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Hilfe für Flüchtlinge in West-Timor.

Juni 2002
Asien
Auch nach der offiziellen Unabhängigkeitserklärung Ost-Timors am 20. Mai dieses Jahres leben noch zahlreiche Flüchtlinge in Lagern im indonesischen Westteil der Insel. Der Grund dafür ist, dass vielen die Entscheidung in die Heimat zurückzukehren oder aber sich auf Dauer in Indonesien einzurichten nicht leicht fällt. Schätzungen zufolge sind von rund 600.000 Menschen die von Ost- nach West-Timor geflüchtet waren, derzeit noch etwa 77.000 im Land. Die indonesische Regierung hat bereits im Januar dieses Jahres jegliche Hilfsleistungen an sie eingestellt. Die Kirche aber darf diese armen Menschen nicht allein lassen sondern muß überall da wo Not ist helfen. Vor Ort fehlen ihr allerdings die Mittel für die nach wie vor dringende humanitäre Hilfe. Der Erzbischof von Kupang, Msgr. Petrus Turang hat daher um Hilfe gebeten. "Kirche in Not" hat ihm 18.000 Euro versprochen. Wer möchte helfen, die Not dieser armen Mitmenschen zu lindern? Nähere Auskünfte stellen Ihnen die Nationalbüros gerne zur Verfügung.
Spendennummer: 003 – 402 Hilfe für die Flüchtlinge

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

Mit großer Trauer und Bestürzung  hat KIRCHE IN NOT die Nachricht über die Ermordung des jungen Priesteramtskandidaten Michael Nnadi erhalten.  Zusammen mit drei weiteren Studenten war der 18-Jährige am 8. Januar 2020 aus dem Priesterseminar „Good Shepherd“ (Guter Hirte) in der nordnigerianischen Stadt Kaduna von Unbekannten entführt worden....

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