Jetzt spenden!

Stipendien zur Förderung von theologischen Fernkursen für Laien

Juli 2005
Amerika Theologische Ausbildung

Teilnehmer an einem theologischen Kurs.

Bereits seit 13 Jahren leistet das Institut Paul VI („Instituto Pablo VI“), eine Filiale des Madrider Internationalen Instituts für Theologie im Fernkurs („Instituto Internacional de Teología a Distancia“), in Quito einen bedeutenden Beitrag zur theologischen Aus- und Weiterbildung von Laien, Ordensleuten und Priestern. Dies ist insbesondere angesichts der Ausbreitung von Sekten ein wichtiges Anliegen. Die alljährlich stattfindenden Veranstaltungen finden gute Resonanz und haben regelmäßig mehr als 50 Teilnehmer pro Kurs. Die Themen dabei sind breitgefächert und reichen von Bibelkunde und Lehre von den Sakramenten über Katechese und Liturgie bis hin zur kirchlichen Moraldoktrin und Soziallehre. Was in diesen Kursen gelehrt wird stimmt mit dem kirchlichen Lehramt überein und so empfiehlt auch der Erzbischof von Quito, Msgr. Raúl Eduardo Vela Chiriboga, das Institut und seine Angebote. Leider fehlt es aber der Kirche vor Ort an den Mitteln, um diese Kurse aus eigener Kraft finanzieren zu können. Daher bittet der Präsident des Instituts, Msgr. José Eguiguren, um Hilfe. „Kirche in Not“ hat ihm 2.400 Euro versprochen. Wer möchte helfen?
Spendennummer: 217 07 41

Neuer Präsident bei KIRCHE IN NOT - Österreich

Der Unternehmer und Jurist Dr. Michael Spallart wird neuer Vorstandsvorsitzender von „Kirche in Not-Österreich“. Seit 1. Dezember 2019 hat Dr. Michael Spallart die ehrenamtliche Aufgabe des Vorstandsvorsitzenden (Präsident) von „Kirche in Not – Österreich“ übernommen. Er folgt damit Dr. Thomas Heine-Geldern nach, der sich als...

» weiterlesen

Burkina Faso: „Blutiger Beginn der Adventszeit“ - „Kirche in Not“ zeigt sich bestürzt über anhaltende Gewalt gegen Christen

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ist entsetzt über einen erneuten Anschlag auf eine christliche Kirche in Burkina Faso. Wieder wurden Christen an einem zeitlich neuralgischen Punkt, nämlich zu Beginn des Kirchenjahres, getroffen. Was schon bei den schrecklichen Osteranschlägen im April 2019 auf Sri Lanka passiert ist, setzt sich fort: Terroristen...

» weiterlesen