Jetzt spenden!

Unterstützung für Umbau und Wärmeisolierung eines Klostergebäudes in Karaganda

Juli 2005
Asien

Eine der Schwestern bei der Katechesearbeit mit Kindern.

Bereits seit 1998 sind ukrainische Schwestern der griechisch-katholischen Kongregation Dienerinnen der Unbefleckten Jungfrau Maria („Sestry Sluzhebnitsi Neporochnoy Divi Marii“) im ostkasachischen Karaganda tätig. Sie widmen sich insbesondere der Seelsorge unter den Nachfahren der nach dem Zweiten Weltkrieg von Stalin nach Kasachstan deportierten Ukrainer sowie der Katechesearbeit unter Kindern. Im Jahr 2000 konnten die Ordensfrauen mit Hilfe von „Kirche in Not“ ein eigenes Klostergebäude erwerben und so ihre Tätigkeit wirkungsvoller gestalten. Im zweiten Stockwerk dieses Gebäudes möchte die Gemeinschaft nun einen Umbau durchführen, um 2 Schwestern einen Schlafraum und ein Arbeitszimmer zur Verfügung stellen zu können. Außerdem sollen die Räume wegen der harten Winter eine Wärmeisolierung erhalten. Allerdings können die Schwestern die dazu erforderlichen Mittel aus eigener Kraft nicht aufbringen. Die Oberin, Schwester Marta Kozak, hat daher um Unterstützung gebeten. „Kirche in Not“ hat ihr 3.000 Euro versprochen. Alle hochherzigen Wohltäter dürfen gewiss sein, dass die Ordensfrauen ihrer dankbar im Gebet gedenken werden.
Spendennummer: 351 05 12

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

» weiterlesen

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

» weiterlesen