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Unterstützung für die Flüchtlingspastoral in der Erzdiözese Durban

August 2005
Asien

Eine Flüchtlingsfamilie in ihrer provisorischen Unterkunft.

Südafrika, das am stärksten industrialisierte Land des schwarzen Kontinents, ist in den letzten Jahren zum Ziel zahlreicher Flüchtlinge aus den Katastrophen- und Krisengebieten Afrikas geworden. Deshalb widmet sich die Flüchtlingspastoral des Erzbistums Durban nun schon seit 2002 ihrer Aufgabe. Da Flüchtlinge in Südafrika nicht in Lagern untergebracht werden, ist das Finden geeigneter Unterkünfte eine der wichtigsten Aufgaben der kirchlichen Hilfe. Die Unterstützung geht jedoch wesentlich darüber hinaus: Sie reicht von medizinischer Versorgung sowie Nahrungsmittel- und Kleidungshilfe über Hilfe im Umgang mit den staatlichen Behörden und Integrationsförderung bis hin zur seelsorglichen Betreuung im engeren Sinn, d. h. Feier der Hl. Messe und Spendung der Sakramente. Allerdings ist die Kirche vor Ort nicht in der Lage, diese umfassenden Hilfsangebote aus eigenen Mitteln zu finanzieren. Daher bittet der Leiter der Flüchtlingspastoral, Pater Stan Augustijns, CSSp, um Unterstützung. „Kirche in Not“ hat ihm 15.000 Euro versprochen. Möchten Sie einen Beitrag dazu leisten?
Spendennummer: 151-09-59

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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