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Existenzhilfe für Ordensfrauen in der Prälatur Calama

August 2005
Amerika

Eine der Schwestern bei der Arbeit mit Kindern.

Die Missionsschwestern Jesus Wort und Opfer („Misioneras Jesús Verbo y Victima“) sind eine peruanische Kongregation, die seit Juni 2004 auch in der nordchilenischen Prälatur Calama aktiv ist. Hier, in der äußerst unwirtlichen und lebensfeindlichen Umgebung des Andenhochlands, betreuen die Ordensfrauen 7 weit voneinander entfernt liegende Gemeinden seelsorglich. Die hier lebenden männlichen Indios arbeiten meist im Bergbau, während ihre Frauen auf kleinsten Parzellen Landwirtschaft betreiben. Die Region gehört zu den ärmsten Gegenden des anderswo bereits erheblich weiter fortgeschrittenen Chile. Neben 12 Priestern sind die 6 Missionsschwestern die einzigen kirchlichen Mitarbeiter der Prälatur. Leider ist die Kirche vor Ort nicht in der Lage aus eigener Kraft für den Lebensunterhalt der Ordensfrauen aufzukommen. Daher bittet der Ortsbischof, Msgr. Guillermo Vera Soto, um Unterstützung. „Kirche in Not“ hat ihm 1.500 Euro versprochen. Wer möchte helfen?
Spendennummer: 213-05-30

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