Jetzt spenden!

Existenzhilfe für Ordensfrauen in der Prälatur Calama

August 2005
Amerika

Eine der Schwestern bei der Arbeit mit Kindern.

Die Missionsschwestern Jesus Wort und Opfer („Misioneras Jesús Verbo y Victima“) sind eine peruanische Kongregation, die seit Juni 2004 auch in der nordchilenischen Prälatur Calama aktiv ist. Hier, in der äußerst unwirtlichen und lebensfeindlichen Umgebung des Andenhochlands, betreuen die Ordensfrauen 7 weit voneinander entfernt liegende Gemeinden seelsorglich. Die hier lebenden männlichen Indios arbeiten meist im Bergbau, während ihre Frauen auf kleinsten Parzellen Landwirtschaft betreiben. Die Region gehört zu den ärmsten Gegenden des anderswo bereits erheblich weiter fortgeschrittenen Chile. Neben 12 Priestern sind die 6 Missionsschwestern die einzigen kirchlichen Mitarbeiter der Prälatur. Leider ist die Kirche vor Ort nicht in der Lage aus eigener Kraft für den Lebensunterhalt der Ordensfrauen aufzukommen. Daher bittet der Ortsbischof, Msgr. Guillermo Vera Soto, um Unterstützung. „Kirche in Not“ hat ihm 1.500 Euro versprochen. Wer möchte helfen?
Spendennummer: 213-05-30

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

» weiterlesen

KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

Mit großer Trauer und Bestürzung  hat KIRCHE IN NOT die Nachricht über die Ermordung des jungen Priesteramtskandidaten Michael Nnadi erhalten.  Zusammen mit drei weiteren Studenten war der 18-Jährige am 8. Januar 2020 aus dem Priesterseminar „Good Shepherd“ (Guter Hirte) in der nordnigerianischen Stadt Kaduna von Unbekannten entführt worden....

» weiterlesen