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Hilfe für die Missionsarbeit der Jesuiten in der Diözese Baroda

September 2005
Asien

Einer der Jesuitenpatres bei einem Gebetstreffen in Pimpri

Bereits seit 1979 unterhält der Jesuitenorden eine Missionsstation in Pimpri, das zum Bistum Baroda im Süden des an Pakistan grenzenden Bundesstaates Gujarat gehört. Die Station betreut insgesamt 29 Dörfer, in denen fast ausschließlich Angehörige verschiedener ethnischer Minderheiten leben. Bei dieser wirtschaftlich und sozial benachteiligten Bevölkerung fällt die Saat der Frohen Botschaft auf fruchtbaren Boden: Allein im vergangenen Jahr haben Hunderte von Menschen aller Altersgruppen an den von den Jesuiten angebotenen Veranstaltungen zur Evangelisierung teilgenommen. Zu diesen gehören u. a. Bibelkurse für Jugendliche, Pilgerfahrten zum Marienheiligtum von Nagara, Katechesekurse und Einkehrtage zur Ehevorbereitung. Leider verfügt weder der Jesuitenorden noch die Kirche vor Ort über ausreichende Eigenmittel zur Durchführung dieser Aktivitäten. Daher hat Pater Vincent Pereira, SJ, um Unterstützung gebeten. „Kirche in Not“ hat ihm einen Zuschuss von 2.000 Euro versprochen. Wer möchte helfen? Nähere Informationen halten die Nationalbüros für Sie bereit.
Spendennummer: 317–07-41

Libanesische Bischöfe über die Auswanderung von Christen besorgt

Parallel zu den anhaltenden PROTESTEN GEGEN DIE REGIERUNG verschärft sich im Libanon die Wirtschaftskrise. Die Banken haben Beschränkungen für den Zahlungsverkehr durchgesetzt, die Währung wurde abgewertet, und viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Verzweiflung über ihre finanzielle Lage hat mindestens drei Libanesen in den Selbstmord getrieben.

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Bethlehem-Mission: Eine Familie für Menschen, die selbst keine haben

In der Stadt São Paulo leben mehr als 25.000 Menschen auf der Straße. Sie sind die „Straßenbrüder“ – so nennen sie die Missionare der Bethlehem-Mission, die 2005 von Pater Gianpietro Carraro und Schwester Cacilda da Silva Leste gegründet wurde. Das Charisma der Gemeinschaft besteht darin, das zu leben, was am Heiligabend geschah: „Inmitten der...

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