Jetzt spenden!

Hilfe zur Renovierung eines Klosters in der Eparchie Hajdúdorog

Oktober 2005
Europa

Blick ins Innere der Wallfahrtskirche

Máriapocs, eine kleine Stadt im Nordosten Ungarns, ist seit dem 18. Jahrhundert ein berühmter Wallfahrtsort der griechisch-katholischen Kirche in Ungarn. Er gehört zur Eparchie (Diözese) Hajdúdorog. Seit 1749 gibt es in Máripocs auch ein Kloster des Basilianerordens, das den Ort stark geprägt hat. Heute kommen alljährlich 500-600.000 Pilger aus Ungarn und aus dem Ausland zu diesem Gnadenort, den 1991 auch Papst Johannes Paul II besucht hat. Das Kloster der Basilianer wurde nach der kommunistischen Machtergreifung in Ungarn vom Staat beschlagnahmt und als Heim für Geisteskranke verwendet. Erst Jahre nach dem Zusammenbruch der Diktatur erhielten die Basilianer im Jahr 2000 ihr Kloster zurück. Mittlerweile haben die Ordensmänner mit der Instandsetzung der Gebäude begonnen. Diese sollen nach Abschluss der Arbeiten auch Wohnräume für nicht dem Orden angehörende Priester im Ruhestand bieten. Leider fehlt es dem Basilianerorden jedoch an den für die Fertigstellung des Bauvorhabens nötigen Mitteln. Der Klostervorsteher, Pater István Török, OSBM, bittet daher um Hilfe. „Kirche in Not“ hat ihm 15.000 Euro versprochen. Alle hochherzigen Wohltäter dürfen gewiss sein, dass die Ordensmänner ihrer dankbar im Gebet gedenken werden.
Spendennummer: 422-04-12

Der Chefkoch von Venezuela

Tony Pereira ist  ein angesehener Chefkoch. Er lebt in Venezuela. Der 51-jährige Absolvent mehrerer renommierter Gastronomie-Akademien hat in seiner Heimat in mehreren Fünf-Sterne-Hotels gearbeitet. Er muss um sieben Uhr bei der Arbeit sein, doch Tony steht jeden Tag bereits um vier Uhr morgens auf. Während die Stadt noch schläft, fährt er mit seinem alten Motorrad in...

» weiterlesen

Syrien: Der Anfang vom Ende?

Türkei-Offensive bringt Christen und andere Minderheiten an den Rand der Auslöschung. „Es war nicht klug, den Truppenabzug einzuleiten. Es war klar, dass den Kurden niemand helfen würde. Jetzt werden sie alles verlieren, wie es bereits in Afrin geschehen ist.“ Jacques Behnan Hindo, der emeritierte syrisch-katholische Erzbischof von Hassaké-Nisibi, macht sich im...

» weiterlesen