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Hilfe zum Bau eines Pfarrzentrums in Buchara

November 2005
Asien

Die Fundamente des Pfarrzentrums sind bereits gelegt.

Etwa 90% der rund 25 Millionen Bewohner Usbekistans sind sunnitische Muslime, daneben gibt es schiitische und christliche, vor allem orthodoxe, Minderheiten. Die katholische Kirche befindet sich in dieser zentralasiatischen ehemaligen Sowjetrepublik in völliger Diaspora. Die Verantwortung für die Missionstätigkeit der Kirche hat Papst Paul II dem Franziskanerorden anvertraut, der auch die wenigen Pfarrgemeinden im Land verwaltet. Eine davon ist die Pfarrei St. Andreas in der 250.000-Einwohner Stadt Buchara, die heute eines der bedeutendsten Handels- und Industriezentren Zentralasiens ist. Die Altstadt mit ihren historischen Bauwerken gehört seit 1993 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Wenn auch die Anzahl der ortsansässigen Katholiken gering ist – zur Weihnachtsmesse 2004 kamen 55 Gläubige – so kommt es doch hin und wieder zu Erwachsenentaufen und die Gemeinde erhält immer wieder zahlreichen Besuch von katholischen Ausländern, die sich als Touristen, Geschäftsleute oder Diplomaten in der Stadt aufhalten. Daher möchte der Gemeindegeistliche, Pater Wojciech Kordas, OFM Conv., schon bald ein Pfarrzentrum mit Kapelle einweihen, für das die Fundamente bereits gelegt sind. Leider fehlt es der Gemeinde an den für das Bauvorhaben nötigen Mitteln und so bittet Pater Kordas um Unterstützung. „Kirche in Not“ hat ihm 15.000 Euro versprochen. Wer möchte helfen?
Spendennummer: 305-01-11

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