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Hilfe für die Ausbildung von Novizinnen in der Diözese Gumla

Dezember 2005
Asien

Eine Novizin der Ursulinen beim Unterricht.

Im Bistum Gumla, das im nordostindischen Bundesstaat Jharkand liegt, unterhält die Ordensgemeinschaft der Ursulinen ein Noviziat. Dort bereiten sich derzeit 41 junge Frauen auf ihr weiteres Leben als Bräute Christi vor: 20 von ihnen haben erst im Juli mit dem Noviziat begonnen, während die 21 Novizinnen des zweiten Ausbildungsjahres schon bald ihre Gelübde ablegen werden. Neben der intellektuellen und geistlichen Bildung spielt auch die praktische Vorbereitung auf den Dienst am Nächsten eine wichtige Rolle bei der Ausbildung: Von Januar bis April 2005 leisteten die Novizinnen des zweiten Jahres ein Praktikum ab, das sie in verschiedene Gemeinden der Region führte, besonders auch in abgelegene Gebiete des armen und unterentwickelten Landes. Dort widmeten sie sich insbesondere der Seelsorgearbeit und führten 42 Kinder zur Taufe, 240 zur Erstkommunion und 245 zur Firmung. Darüber hinaus bereiteten sie 36 Paare auf den Empfang des Ehesakramentes vor. Ihren Dienst leisteten die Novizinnen unter schwierigsten Bedingungen: Die Versorgung mit Lebensmitteln und Wasser war oft mangelhaft und die Aufnahme durch die Bevölkerung nicht immer freundlich. Doch fehlt es den Ordensfrauen weniger an Kraft, Mut und Begeisterung für ihre Berufung als an den nötigen Mitteln für die Ausbildung der zahlreichen Novizinnen. Daher hat die Oberin, Schwester Marina Ekka, OSU, um Unterstützung gebeten. „Kirche in Not“ hat ihr 2.100 Euro versprochen. Wer möchte helfen?
Spendennummer: 317-03-70

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

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